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Z u s a m m e n f a s s u n g
1.-2. Tag

(Do. 22.11.2007)
(Fr. 23.11.2007)

- Frankfurt - Singapur - Saigon -
  • am Donnerstag um 12.20 Uhr Abflug des Boeing B747-400 der Singapore Airlines von Frankfurt/M. und nach genau 12 Stunden Flugzeit Landung in Singapur.
  • nach ca. 3,5 Stunden Wartezeit in Singapur Weiterflug mit B777-200 der Singapore Airlines nach Saigon (1,5 Stunden Flugzeit), Landung um 10.40 Uhr Ortszeit
  • Bustransfer zum Liberty 4 Hotel im Stadtzentrum Saigons (Ho Chi Minh City), Einchecken
  • ab 14 Uhr Stadtrundfahrt:
    • Lam Son-Platz mit dem ehem. Opernhaus (heute Stadttheater) sowie das benachbarte ehem. Rathaus im Kolonialstil (heute Sitz des Stadtkomitees) und die Ho Chi Minh Statue auf dem Vorplatz
    • neoromanische Kathedrale Notre Dame und das von G. Eiffel entworfene Hauptpostamtgebäude
    • Besuch einer kleinen Lackfabrik (Herstellung, Verkaufsräume)
    • Stopp am Wiedervereinigungspalast (Palast der Einheit, Thong Nhgat), erbaut an der Stelle des früheren südvietnamesischen Präsidentenpalastes
    • Rückfahrt ins Hotel durch mit unzähligen Mofas verstopfte Straßen
  • Abendessen im Restaurant "Chateau" im Zentrum
  • Übernachtung im Liberty 4 Hotel, Saigon
Saigon - Panoramablick auf die Stadt vom Liberty 4 Hotel aus

Saigon - Rathaus und die Ho Chi Minh Statue

Saigon - Kathedrale Notre Dame
3. Tag

(Sa. 24.11.2007)

- Saigon - My Tho - Can Tho (Mekong-Delta) -
  • morgens Abfahrt Richtung Südwesten ins Mekong-Delta (Fahrt durch die verstopfte Ho-Chi-Minh-Stadt / Saigon, dann durch Felder, Fotostopp an Reisfeldern)
  • kurze Pause an einer Raststätte, in einer parkähnlichen Anlage am Rande der Stadt My Tho gelegen
  • Besuch einer bunten Kirche der Sekte Cao Dai in Cai Be (Mekong-Delta)
  • in Cai Be Umstieg auf ein Boot und eine ca. 3stündige Bootsfahrt - zunächst durch den schwimmenden Markt von Cai Be, dann durch einen Flußarm des Oberen Mekong und schließlich durch einen Kanal im Mekong-Delta
  • Unterbrechung der Bootsfahrt für die Besichtigung eines Obstgartens (Cay Giong Chat Luong Cao - Island Nursery Garden) auf einer der Inseln im Delta (Rundgang durch den Garten, kurze Volkstanz und -gesang Vorführung, Kostprobe verschiedener hier wachsender Früchte - u.a. Jackfruits, Carambola, Longan, gekochte Bananen, Pomelos, Reisschnapps)
  • gegen 15 Uhr Ankunft an der Anlegestelle in Vinh Long und Ende der Bootsfahrt
  • ca. 45 Min Aufenthalt in Vinh Long, indiv. Rundgang durch den großen und farbenfrohen Markt mit vielen exotischen Früchten
  • Busfahrt durch das Mekong-Delta zum Unteren Mekong bei Can Tho, dann Überfahrt mit einer Fähre nach Can Tho und Transfer zum Hotel direkt am Fluß gelegen
  • Übernachtung im Hotel Victoria Can Tho Resort, Can Tho
Reisfelder und Grabsteine in der Nähe von Tan An (Long An Provinz)


Cai Be - Kirche der Sekte Cao Dai


Vinh Long - auf dem Markt
4. Tag

(So. 25.11.2007)

- Can Tho - Cai Rang - Saigon -
  • kurzer Bustransfer und dann Spaziergang entlang der Uferpromenade von Can Tho (größte Stadt des Deltas) am gleichnamigen Fluß zur Bootsanlegestelle
  • Fahrt mit einem Boot auf dem Can Tho Fluß ca. 6 km flußaufwärts zum großen schwimmenden Markt von Cai Rang
  • nach der Marktbesichtigung vom Boot aus Rückfahrt mit dem Boot bis zur Einmündung des Can Tho Flußes in den Mekong und dann zur Fährenanlegestelle auf der gegenüberliegenden Seite des Unteren Mekong
  • gegen 11 Uhr Rückfahrt durch das Delta nach Saigon mit dem Bus (auf fast dem gleichen Weg, wie bei der Hinfahrt)
  • Mittagpause in My Tho, in dem gleichen parkähnlichen Restaurant, wie auf dem Hinweg
  • gegen 15 Uhr Ankunft in Cho Lon, dem chinesischen Viertel von Saigon und hier Besichtigungen:
    • Markt Cho Binh Tay in Cho Lon - ca. einstündiger individueller Rundgang durch die riesige, dicht gedrängte Markthalle und die umliegenden Straßen
    • Besuch der daoistischen, reichverzierten Thien-Hau-Pagode (älteste Pagode Saigons im chinesischen Stil)
    • gegen 17 Uhr Rückfahrt ins Hotel
  • Abendessen im Restaurant Blue Ginger (Saigon Times Club) im Zentrum; Rückkehr ins Hotel zu Fuß entlang der Hauptstraße Le Loi - u.a. am schön beleuchteten ehem. Rathaus vorbei; weiterhin viel Verkehr
  • Übernachtung im Liberty 4 Hotel, Saigon
Mekong-Delta - Stelzenhäuser in Can Tho

Mekong-Delta - der schwimmende Markt in Cai Rang

Saigon - Urturm der Markthalle Cho Binh Tay in Cho Lon

Saigon - in der daoistischen Thien-Hau-Pagode in Cho Lon
5. Tag

(Mo. 26.11.2007)

- Saigon - Buon Ma Thuot -
  • morgens Abfahrt von Saigon nach Norden; Rushhour in der Stadt, unzählige Mofas, Mopeds etc, schweres Durchkommen
  • Fahrt auf der Nationalstraße Nr. 13, dann Nr. 14 (im Anfangsteil identisch mit dem Ho Chi Minh Pfad) durch die Provinzen Binh Duong, Binh Phuoc, Dak Nong und Dak Lak ins Zentrale Hochland nach Buon Ma Thuot:
    • grüne Landschaften, viele Laubbäume, Felder (u.a Maniok-Anbau), viele Kautschuk-Plantagen, später Pfeffer- und v.a. Kaffee-Plantagen (Kaffee-Erntezeit - überall trocknende Kaffeebeeren, abends zahlreiche Traktoren mit Kaffesäcken und Plantagenarbeitern unterwegs), einige Pinienwälder; sanfte grüne Berghänge
    • Stopp an einer Kautschuk-Plantage, auch Cashew-Bäume
    • Mittagpause in einer Dorf-Raststätte
    • nachmittags Pause an einer großen Kaffeeplantage (Kaffee arabica; auch Pfefferpflanzen), Beobachtung der Ernte
    • vor 19 Uhr (in Dunkelheit) Ankunft am Hotel in der Provinzhauptstadt Buon Ma Thuot
  • Abendessen im Restaurant Thang Loi im Zentrum, anschl. kurzer Bummel um den Zentralplatz und Rückkehr ins Hotel
  • Übernachtung im Cao Nguyen Hotel, Buon Ma Thuot (sehre laute Diskothek im Hotel)
Straßenverkäuferin in der Nähe von Xom Chua, Binh Duong-Provinz


Kaffeeplantagen, Dak Nong-Provinz


Kaffeebeeren, Dak Nong-Provinz
6. Tag

(Di. 27.11.2007)

- Buon Ma Thuot -
  • Rundgang durch ein Dorf der Ede-Minderheit am Rande von Buon Ma Thuot (u.a. Besichtigung der typischen Langhäuser auf Stelzen, Friedhof)
  • Rückfahrt ins Zentrum der Kreisstadt und Besuch des Ethnographischen Museums der Minderheiten (Fotos, Gebrauchsgegenstände des Alltags v.a. von den Ede- und Mnong-Minderheiten)
  • Ausflug zu den Dray Sap-Wasserfällen in einem Dschungelgebiet, ca. 30 km südwestlich von Buon Ma Thuot entfernt (Wanderung zu den Wasserfällen und durch den Dschungel)
  • Fahrt zurück in die Stadt und dann zum ca. 50 km davon entfernten, großen Lak-See südöstlich von Buon Ma Thuot (überall trocknende Kaffeebohnen; malerische Hügel, grüne Reisfelder)
  • Mittagessen in einem Restaurant am Lak-See, malerisch auf einem Hügel gelegen (ehemalige Villa des letzten Kaisers, schöner Panoramablick)
  • nach dem Essen Fahrt herunter zu einem Dorf der Mnong und ein einstündiger Elefantenritt durch das Dorf, die Felder und den See (bis zum Sonnenuntergang)
  • Rückfahrt nach Buon Ma Thuot, Abendessen im Hotel
  • Übernachtung im Cao Nguyen Hotel, Buon Ma Thuot
Buon Ma Thuot - Dorf der Ede-Minderheit

Dray Sap-Wasserfall in der Nähe von Buon Ma Thuot

Elefant in einem Dorf der Mnong-Minderheit, Dak Lak-Provinz
7. Tag

(Mi. 28.11.2007)

- Buon Ma Thuot - Pleiku -
  • Fahrt beim sonnigen Wetter auf der Nationalstraße Nr. 14 nach Norden (überwiegend flache bzw. hügelige, grüne Landschaft, viele Kaffeeplantagen, später auch Kautschukplantagen und Pfefferanbau, viele Siedlungen)
  • um ca. 12.30 Uhr Ankunft in der Provinzhauptstadt Pleiku (Play Cu) und Einchecken in unserem Hotel (Bungalows, die an einem See in einer schönen Parkanlage gelegen sind)
  • in der Mittagspause individueller Spaziergang ins Zentrum von Pleiku (schöne bunte Häuser, viele Reklamen, eine große Markthalle)
  • nachmittags Abfahrt zum Besuch eines Dorfes der Bahnar-Minderheit (ca. 30 km östlich von Pleiku)
  • ca. einstündiger Rundgang durch das Dorf (typisches Versammlungshaus für die Männer, Langhäuser, traditionelles ungewöhnliches Friedhof, Felder, Fluß, neugierige Kinder)
  • Abends Rückfahrt ins Hotel, Abendessen im Hotel
  • Übernachtung im Ho Dien Hong Hotel, Pleiku
Pleiku - Häuser im Zentrum der Stadt

ein Rong-Haus in einem Dorf der Bahnar-Minderheit bei Pleiku

eine Bahnar-Frau in einem Minderheiten-Dorf bei Pleiku
8. Tag

(Do. 29.11.2007)

- Pleiku - Hoi An -
  • Fahrt von Pleiku nach Norden auf der Nationalstraße Nr. 14 entlang des ehemaligen Ho Chi Minh-Pfades (grüne Hochebene, am Horizont die Berge)
  • nach ca. 15 km Abbiegen von der Hauptstraße nach Nordwesten und Fahrt zu einem Minderheiten-Dorf (ca. 20 km)
  • Besuch des Dorfes Plei Fun der Jarai-Minderheit (Rundgang durch das Dorf mit Stelzenhäusern und einem typischen Rong-Haus /Versammlungshaus/, durch das Friedhof mit hüttenartigen Familiengräbern und durch die Felder)
  • Rückkehr zur Hauptstraße und Fortsetzung der Fahrt nach Norden (zunächst eben, dann hügelig; Kaffeeplantagen, einige Reis- und Maniokfelder, Bambusbüsche, Wasserbüffel)
  • Fotostopp an einem Minderheitendorf mit einer typischen Hängebrücke über einem Fluß
  • nach der Mittagspause in einem Restaurant bei Dak Pek Fortsetzung der Fahrt nach Norden und später Nordosten durch die Provinzen Kon Tum und Quang Nam (Fahrt durch ein ausgedehntes, wenig bewohntes Gebirge; Deo Loxo-Pass /1000 m/; sehr kurvenreiche Strecke, oft dichter Regenwald an den Hängen, viele Erdrutschstellen)
  • Fotostopp auf einer Brücke mit Blick auf ein malerisches Dorf, durch das das alte Ho Chi Minh-Pfad führt
  • ab Dak Khe Fahrt über eine schmale und kurvige Nebenstraße durch das Gebirge (häufig durch Erdrutsche beschädigt)
  • in Dunkelheit Ankunft an der Nationalstraße Nr. 1 und ihr folgend spätabends Ankunft in Hoi An
  • Fahrt direkt zum schönen und guten "Red Bridge Restaurant" in einer weitläufigen Parkanlage, Abendessen, anschl. Transfer zum Strandhotel
  • Übernachtung im Hotel River Beach Resort, Hoi An
ein Rong-Haus der Jarai-Minderheit im Plei Fun-Dorf bei Pleiku

ein Grab der Jarai-Minderheit im Plei Fun-Dorf bei Pleiku

typische Hängebrücke, Kon Tum-Provinz

ein Dorf am Ho Chi Minh Pfad, Kon Tum-Provinz
9. Tag

(Fr. 30.11.2007)

- Hoi An -
  • vor dem Frühstück indiv. Spaziergang zum nahegelegenen Strand
  • Fahrt mit dem Bus ins Zentrum von Hoi An (ca. 5 km) und Spaziergang durch die Altstadt und den Markt zur Bootsanlegestelle
  • Bootsfahrt auf dem Thun Bon-Fluß zum Holzschnitzerdorf Kim Bing auf der Flußinsel Cam-Nam und Rundgang durch die Siedlung (u.a. kleine Bootswerft, Holzschnitzerei-Werkstatt mit Verkaufsladen; am Ende des Rundgangs Regenschauer)
  • gegen Mittag Rückfahrt nach Hoi An und ein Rundgang durch die Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe), u.a.:
    • das reiche Tan-Ky-Haus, das seit 5 Generationen von einer chinesischen Kaufmannsfamilie bewohnt wird
    • überdachte japanische Holzbrücke aus dem Jahr 1593 mit einem kleinen Tempel
    • Keramikmuseum
    • Versammlungshalle Hoi Quan Phuoc Kien der chinesischen Fukien-Gemeinde (die größte und schönste Versammlungshalle in Hoi An)
    • ein modernes Bekleidungsgeschäft mit Bestellmöglichkeit der Anzüge und Kleider nach Maß
  • Nach dem geführten Stadtrundgang individueller Aufenthalt im Zentrum (erneuter Rundgang, Besuch weiterer Versammlungshallen /u.a. Trieu Chau, Ham Nam, Mieu Ong/ und Tempeln, Souvenirkauf, Fotoaufnahmen)
  • nachmittags Rückfahrt ins Hotel mit einem Hotel-Shuttlebus und Aufenthalt auf dem Hotelgelände
  • Abendessen im Gode-Restaurant in der Stadt
  • Übernachtung im Hotel River Beach Resort, Hoi An
Holzschnitzerdorf Kim Bing - Tempelanlagen

Hoi An - japanische Brücke

Hoi An - Versammlungshalle Hoi Quan Phuoc Kien

Hoi An - Straßenverkäuferinnen
10. Tag

(Sa. 01.12.2007)

- Hoi An - My Son - Hoi An -
  • morgens Abfahrt zur hinduistischen Tempelstätte von My Son (morgens bewölkt, später kommt tlw. die Sonne gut durch): Fahrt ca. 40 km nach Westen ins Gebirge
  • die letzten Kilometer zum Ruinengelände nur mit kleinen Jepps befahrbar, wir entscheiden uns für einen Fußmarsch
  • Rundgang durch das Ruinengelände von My Son, das wichtigste Heiligtum des Cham-Volkes aus dem 8. Jh (mehrere Tempelgruppen; UNESCO-Weltkulturerbe), einige wertvolle Bauwerke im Vietnamkrieg durch Bombardierung zerstört, einige Bombenkrater noch sichtbar
  • am frühen Nachmittag Rückfahrt nach Hoi An und anschl. ab ca. 13.30 Uhr individueller Aufenthalt in der Stadt:
    • Besuch einiger Tempelanlagen an der Tran Hung Dao Straße, etwas abseits des Zentrums (u.a. die neue buddhistische Pagode Ngoc Cam)
    • Rundgang durch die Gassen in der Altstadt (wie gestern), Fotoaufnahmen
  • um 15.15 Uhr Rückfahrt ins Hotel mit dem Shuttlebus des Hotels und Aufenthalt auf dem Hotelgelände sowie ein Spaziergang zum Strand
  • Abendessen in einem Restaurant in Hoi An (Fahrt mit dem Reisebus)
  • Übernachtung im Hotel River Beach Resort, Hoi An
My Son - Tempelruinen

Hoi An - buddhistische Pagode Ngoc Cam

Hoi An - in der Altstadt
11. Tag

(So. 02.12.2007)

- Hoi An - Da Nang - Hue -
  • Fahrt entlang der Küste nach Norden bis Da Nang (u.a. durch die Marmorberge - fünf markante felsige Erhebungen)
  • in Da Nang Besuch des Cham-Museums (ca. 300 Reliefs und Skulpturen der Cham-Kultur aus dem 7. bis 15. Jh. aus verschiedenen Teilen des Cham-Königreiches) und indiv. kurze Stippvisite im benachbarten Tempel
  • danach Weiterfahrt durch die Stadt entlang des Han-Flusses; Fotostopp an der schönen Uferpromenade an der Bucht von Da Nang im Südchinesischen Meer
  • Fortsetzung der Fahrt Richtung Norden hinauf zum Wolkenpass (Deo Hai Van, 496 m)
  • Fotostopp auf dem Wolkenpass (Ruinen der Befestigungsanlagen; herrliches Wetter, schöne Ausblicke zu beiden Seiten auf die Küste des Südchinesischen Meeres und die Bucht von Da Nang)
  • Fahrt den Pass herunter bis zur Lagune von Lang Co mit der gleichnamigen Ortschaft auf einer schmalen Halbinsel malerisch gelegen; dann Fortsetzung der Fahrt nach Nordwesten bis Hue (Reisfelder, Wasserbüffel)
  • Mittagspause in einem Nudel-Schnellrestaurant im Zentrum von Hue
  • ab ca. 13.30 Uhr beim sonnigen Wetter Besichtigung der Zitadelle mit der Kaiserstadt Hoang Thanh und der darin liegenden Verbotenen Purpurnen Stadt (UNESCO-Weltkulturerbe; viele Bauwerke zerstört), dabei u.a.:
    • Hapttor der Zitadelle mit neun "magischen" Kanonen
    • imposantes Mittagstor (Ngo Mon)
    • Halle der Höhsten Harmonie
    • Hallen der Mandarine
    • wiederaufgebautes Lesepavillon
    • Pavillons und Wohnbereich der Kaisermutter
    • Tempel der kaiserlichen Ahnen (Thronsessel der 13 Nguyen-Kaiser, Altare)
    • Generationentempel
    • Spaziergang zum im Osten der Zitadelle gelegenen Kaiserlichen Kunstmuseum im ehem. Ruhepavillon Long An (Gebrauchsgegenstände aus dem Besitz der Nguyen-Kaiser)
  • nach den Besichtigungen in der Zitadelle Fahrt ins Hotel
  • Abends Fahrt zum "The Temple Restaurant" zum Abendessen
  • Übernachtung im Festival Hue Hotel, Hue
Da Nang - ein Tempel neben dem Cham-Museum

Lang Cao - Halbinsel mit der Ortschaft

Hue - Mittagstor zum Kaiserpalast

Hue - ein Tor im Kaiserpalast

Hue - Pavillon der Berühmten Seelen im Kaiserpalast
12. Tag

(Mo. 03.12.2007)

- Hue - (Hanoi) -
  • morgens Abfahrt vom Hotel zur Anlegestation für Boote in Hue
  • Fahrt mit einem flachen Drachenboot auf dem Fluß der Wohlgerüche (Song Huong) flußaufwärts (stark bewölkt, regnerisch)
  • Stopp an der Thien Mu Pagode von 1844 (Wahrzeichen Hues), 5 km westlich von Hue; Rundgang durch die Anlage
  • Weiterfahrt auf dem Fluß der Wohlgerühe bis einige Kilometer hinter die nächste Flußbiegung nach Südosten; Aussteigen am unbefestigten Ufer
  • Fußmarsch einige Hundert Meter durch ein kleines Dorf und die Felder bis zur Grabanlage des Kaisers Tu Duc
  • ausführlicher Rundgang durch die Grabanlage des vierten Nguyen-Kaisers Tu Duc (1847-1883), dabei u.a.:
    • verschiedene Pavillons zum Schachspielen, Lesen, Angeln am Teich, Theater
    • Palast des Kaisers und der Kaisermutter
    • Wohnbereich der Frauen des Kaisers (104 offizielle Gemahlinnen)
    • Stellenpavillon
    • Grabstätte von Kaiser Tu Duc
    • kleinere Grabstätten von der Kaiserin und vom Kaiser Khien Phuc (Adoptivsohn Tu Ducs, nur 7 Monate Regenschaft)
  • Rückfahrt mit dem Bus nach Hue und Rundgang durch die Markthallen des Dong Bas Marktes (Regenschauer)
  • Fahrt zu einem Restaurant im Zentrum zum Mittagessen; anschl. Transfer zum Bahnhof
  • mit einer einstündigen Verspätung um 16.55 Uhr Abfahrt mit dem Wiedervereinigungszug nach Hanoi
  • Übernachtung in einem Schlafabteil des Wiedervereinigungsexpresses Thong Nhat
Hue - Thien Mu Pagode


Hue - ein Mönch auf dem Gebiet der Thien Mu Pagode


Hue - Grabanlage des Tu Duc Kaisers


Hue - auf dem Markt
13. Tag

(Di. 04.12.2007)

- Hanoi -
  • um 7.05 Uhr Ankunft mit dem Wiedervereinigungsexpress in der Hauptstadt Hanoi
  • Transfer zum Hotel, Frühstück (ohne Einchecken)
  • um 9 Uhr Abfahrt zur Stadtbesichtigung (diesig, kaum Sonne):
    • Fahrt durch das koloniale französische Viertel mit alten Villen und schattigen Alleen
    • Besuch des Ho Chi Minh-Mausoleums (Schlange stehen, disziplinierter Gänsefußmarsch an der mumifizierten Leiche vorbei)
    • Rundgang durch die benachbarte Parkanlage mit dem gelben Gouverneurpalast (später Sitz des vietnamesischen Ministerpräsidenten), Holzhaus von Ho Chi Minh (sein Arbeits- und Wohnhaus bis zu seinem Tod), weitere Pavillons mit der damaligen Ausstattung, ein Teich)
    • Besuch der Einbeinigen Pagode (Ein-Pfahl-Pagode, Chua Mot Cot) inmitten eines Lotosteichs - Rekonstruktion eines der ältesten Baudenkmäler Hanois (1049)
    • ausführlicher Rundgang durch die langgestreckte Anlage des Literaturtempels (Van Mieu) von 1070 (mehrere Bauwerke)
    • Fahrt zum Hoan Kiem See (See des Zurückgegebenen Schwertes) und Besichtigung des kleinen Jadeberg-Tempels aus dem 19. Jh. auf der Insel Ngoc Son, die über die malerische rote Holzbrücke (Brücke der Aufgehenden Sonne, 1885) erreicht wird
    • Fahrt an der Oper vorbei zum Historischen Museum; 40minütiger Rundgang durch das interessante Museum
    • Rückfahrt zum Hoan Kiem See und Bummel durch die Altstadtgassen und durch den Dong Xuan Markt bis zum Hotel (Gassenlabyrinth, chaotischer, lärmender Straßenverkehr, Gerüche, ständiger Trubel)
  • Einchecken im Hotel, kurzer Aufenthalt dort, dann gegen 18 Uhr Abfahrt zum Abendessen in einem Restaurant in der Stadt
  • Abends indiv. Besuch einer Vorstellung im Wasserpuppentheater
  • Übernachtung im Thien Thai Hotel, Hanoi
Hanoi - Ho Chi Minh Mausoleum

Hanoi - ehem. Gouverneurpalas

Hanoi - Ein-Pfahl-Pagode

Hanoi - die rote Brücke auf dem Hoan Kiem See

Hanoi - in der Altstadt
14. Tag

(Mi. 05.12.2007)

- Hanoi - Haiphong -
  • morgens Abfahrt von Hanoi Richtung Süden und Fahrt nach Ninh Binh (zunächst Vororte der Hauptstadt, dann flache Landschaft mit vielen Feldern, später erste Kalksteinfelsen); neblig, später Sonne
  • gegen 10 Uhr Ankunft in einem kleinen Ort am Rande der sog. Trockenen Halong-Bucht, einige km südlich von Ninh Binh
  • ca. 2stündige Bootsfahrt mit kleinen Ruderbooten auf dem Ngo Dong Fluß in der Trockenen Halong-Bucht, vorbei an bizarren Felskegeln und Bergen, die sich malerisch aus den Reisfeldern erheben. Dabei Fahrt durch drei Grotten (Tam Coc), tlw. nur sehr tief über der Wasseroberfläche: Hang Ca Grotte (127 m lang), Hang Giua Grotte (70 m lang) und Hang Cuoi Grotte (40 m lang)
  • nach der Rückkehr zur Bootsanlegestelle ca. einstündige Mittagpause bis 13.30 Uhr; Mittagessen in einem Restaurant
  • anschl. ca. 3stündige Fahrt nach Nordosten bis Haipong (flache Landschaft, viele Reisfelder - meistens aber bereits abgeerntet, Bauern und Wasserbüffel; viele Friedhöfe mit großen und bunten, pagodenartigen Grabsteinen)
  • kurz vor 17 Uhr Ankunft im Hotel in Haiphong, Einchecken; um 18.30 Uhr Fahrt zum Abendessen in einem Restaurant in der Nähe des Opernhauses
  • Übernachtung im Hotel Tray, Haiphong
auf dem Ngo Dong Fluß in der Trockenen Halong-Bucht

auf dem Ngo Dong Fluß in der Trockenen Halong-Bucht

auf dem Ngo Dong Fluß in der Trockenen Halong-Bucht
15. Tag

(Do. 06.12.2007)

- Haiphong - Halong-Bucht - Hanoi -
  • morgens Abfahrt vom Hotel, dann ein Spaziergang im Zentrum von Haiphong: Fotos vom Zug, der dicht an den Häusern fährt; Blumenmarkt, Opernhaus
  • Fahrt nach Osten zur Bootsanlegestelle in Halong (flache Landschaft, Felder, anfangs Karstberge, viele kleine Ortschaften)
  • gegen 10 Uhr Abfahrt mit einem Boot zu einer ca. 4stündigen Rundfahrt durch die malerische Halong-Bucht mit tausenden von bizarren Kalksteinfelsen (anfangs sehr diesig, gegen Mittag kommt die Sonne durch)
    • nach ca. 30 Min Fahrt Stopp in einer von Felsen umgebenen Bucht und Besichtigung einer hoch gelegenen, großen Tropfsteinhöhle - Thien Cung Cave (zahlreiche imposante Stalaktite und Stalagmite, wunderschöne Beleuchtung in bunten Farben)
    • anschl. Weiterfahrt durch den schönsten Teil der Halong-Bucht (einige Dörfer und Boote der Einheimischen zwischen den Felsen); Mittagessen am Bord
  • gegen 14 Uhr Rückkehr nach Halong und Rückfahrt auf direkten Wege nach Hanoi (ca. 150 km): viele Felder: Reis, Mais, Kartoffeln, Bananenplantagen
  • unterwegs eine Pause an einem großen Keramikgeschäft an der Hauptstraße außerhalb der Stadt (u.a. riesige Vasen, über 2 m hoch)
  • Ankunft in Hanoi (= Hinter dem Fluß) während der Rush hour - kaum Durchkommen ium dichten Verkehr, v.a. Mofas und Motorräder
  • Ankunft im Hotel vor 18 Uhr, dann Fahrt zum Abendessen ins Restaurant Thong Long; Abschied von den Reiseteilnehmern, die nicht an der Reiseverlängerung ab morgen teilnehmen
  • Übernachtung im Thien Thai Hotel, Hanoi
Haiphong - das Opernhaus

Kalksteinfelsen in der Halong-Bucht

Kalksteinfelsen in der Halong-Bucht

Kalksteinfelsen in der Halong-Bucht
16. Tag

(Fr. 07.12.2007)

- Hanoi - Sa Pa -
  • frühe Abfahrt von Hanoi (6.20 Uhr) und ganztägige Überlandfahrt in die nordwestliche Bergwelt nach Sa Pa (ca. 380 km):
    • Fahrt durch die langsam aufwachende Hauptstadt (Leute bei Tai Chi Übungen im Zentrum; Vororte mit modernen Wohnhäusern im franz. Baustill)
    • Dörfer - viele Maisfelder, Gemüse, Bananenplantagen; die ganze Zeit Fahrt in etwa parallel zum Roten Fluss; morgens noch neblig
    • vormittags ein kurzer Fotostopp: Felder, am Straßenrand typisches Häuschen/Grab eines Ahnen der Bauernfamilie (Kult der Ahnenverehrung); später auch Bettelpalmen, Bambushaine
    • kurz vor 11 Uhr Beginn einer hügeligen bis gebirgigen Landschaft und eine Straße im katastrophalen Zustand: staubig, tlw. im Gebirge sehr schmall, unzählige Löcher, Fahrt fast nur im Schrittempo bis kurz vor Sa Pa
    • Mittags: malerische Landschaften in den Bergen: kleine Dörfer, abgeerntete Terrassen-Reisfelder, Bettel- und Palmyra-Palmen, Bambus, viele andere Baumarten
    • Mittagpause in einem einfachen Straßenrestaurant im kleinen Bergort Lang Pho Rang
    • weiter Berge, Dörfer, Wald, Frauen in versch. bunten Trachten der Bergvölker (Fahrt durch viele Dörfer der Hmong)
    • gegen 16.30 Uhr ein Fotostopp an einem Bergdorf der Flower-Hmong: viele Kinder in schönen bunten Trachten
    • kurz danach Sonnenuntergang, Weiterfahrt über die schlechte Straße in voller Dunkelheit, viele unbeleuchtete Fahrradfahrer; gegen 18 Uhr wieder eine gute, neu ausgebaute Straße; 10 km weiter Ankunft in der Stadt Lao Cai (Hauptstadt der gleichnamigen Provinz): Grenzstadt nach China am Roten Fluß
    • Weiterfahrt auf einer guten Straße nach Südwesten bis Sa Pa: Hinauffahrt zum 1700 m hoch gelegenen Bergkurort in zahlreichen Serpentinen (wg. der Dunkelheit leider keine Aussicht auf die Landschaft)
    • gegen 19.30 Uhr Ankunft im noblen Hotel Victoria; ziemlich kalt im Ort
  • Einchecken, Abendessen im Hotel
  • Übernachtung im Victoria Sapa Resort, Sa Pa
unterwegs in der Ha Tay Provinz

unterwegs in der Ha Tay Provinz

Lang Pho Rang in der Lao Cai Provinz

in den Bergen von Lao Cai - Kinder der Flower-Hmong

in den Bergen von Lao Cai - Kinder der Flower-Hmong
17. Tag

(Sa. 08.12.2007)

- Sa Pa -
  • morgens Spaziergang vom Hotel ins Zentrum von Sa Pa zum Wochenmarkt: farbenfrohes Gemisch der vielen hier lebenden Bergvölker (v.a. Frauen in verschiedenen, sehr bunten und schicken Trachten der versch. Hmong-Gruppen, Dao, Tay, Zay); kalt (morgens ca. 13 Grad) und sehr dichter Nebel, nur wenige Meter Sicht (es bleibt so den ganzen Tag); ca. 1 Stunde Aufenthalt auf dem Markt
  • anschl. kurze Fahrt in die Umgebung von Sa Pa zum Dorf Ta Van, in dem die Zay-Minderheit (?) lebt
  • zweistündige Wanderung durch eine herrliche Reisterrassenlandschaft (leider kaum sichtbar im dichten Nebel) den Hang herunter zum Dorf, dann auf der anderen Seite wieder den Hang herauf zur Straße nach Sa Pa (3 wackelige Hängebrücken; tlw. sehr aufdringliche Dorffrauen und Kinder, die ihre gestrickten Produkte anpreisen)
  • Rückfahrt nach Sa Pa, 1 Stunde Mittagspause: Mittagessen in einem typischen Restaurant im Zentrum
  • ansch. eine kurze Fahrt zum Bergdorf Cat Cat (schwarze Hmong ?): Wanderung durch Terrassenfelder auf den Berghängen und durch das Dorf; zwei Hängebrücken, ein schöner Wasserfall; weiterhin sehr neblig und kühl (Sicht tlw. noch schlechter als morgens, Temp. um 13 Grad)
  • gegen 15 Uhr Rückkehr ins Hotel, Aufenthalt im Hotel bis ca. 18 Uhr, ansch. Fahrt zu einem Restaurant in der Stadt
  • abends im Hotel eine ca. einstündige, einfache Folkloreveranstaltung
  • Übernachtung im Victoria Sapa Resort, Sa Pa
eine Dao-Frau auf dem Markt in Sa Pa

Reisfelder im Nebel beim Dorf Ta Van in der Nähe von Sa Pa

ein Wasserfall beim Bergdorf Cat Cat in der Nähe von Sa Pa

eine Frau auf dem Markt in Sa Pa
18. Tag

(So. 09.12.2007)

- Sa Pa - Phong Tho -
  • morgens weiter sehr neblig, nur 11 Grad; Abfahrt vom Hotel um 9 Uhr, kurze Zeit später löst sich der Nebel teilweise auf: zum ersten Mal eine tolle Aussicht auf die hohen Berge bei Sa Pa und die vorbeiziehenden Nebelschwaden
  • Fahrt auf einer sehr schlechten, lehmigen und steinigen Straße (gerade ein Straßenausbau) durch das Gebirge Richtung Westen: stellenweise wieder dichter Nebel; Fotostopp bei besserer Sicht auf das gewaltige Bergpanorama
  • gegen 10 Uhr eine halbstündige Pause an dem 100 m hohen Tac Bach-Wasserfall (mehrere Kaskaden; Aufstieg über mehrere Treppen zu einer höher gelegenen Brücke)
  • kurz danach Fahrt über den 1900 m hohen Tram Ton-Pass (wieder sehr dichter Nebel, kein Fotostopp), ab hier eine bessere, asphaltierte Straße
  • gegen 11 Uhr wird die Landschaft flacher, später ganz eben: karge, nur mit Gras bedeckte Hänge, mehr Dörfer entlang der Straße (Bergvölker sowie Vietnamesen); bessere Sicht - sonnig aber diesig, Fotostopp unterwegs
  • mittags Pause in der Kleinstadt Tam Duong: Bummel durch den lokalen Markt mit sehr vielen Frauen und Kindern in bunten Trachten der Ethnien (v.a. schwarze Trachten der Man und rote bzw. bunte Trachten der Dao)
  • anschl. Weiterfahrt durch die Provinz Lai Chau nach Nordwesten: wieder Serpentinenstraßen zwischen Hügeln mit Terrassenreisfeldern; einige Fotostopps (Frauen in Trachten der Flower-Hmong, kegelförmige Berge)
  • gegen 13 Uhr eine Mittagspause in der Ortschaft Lai Chao in einem einfachen Straßenrestaurant (den Ortsnamen trug noch vor kurzem ein anderer Ort; durch die Verbindung von zwei Verwaltungseinheiten wurden mehrere Ortschaften umbenannt)
  • Weiterfahrt durch gebirgige Landschaften, später eine Wanderung entlang der Straße; ein Flower-Hmong-Dorf; sonniges Wetter
  • um 15.15 Uhr Ankunft am einfachen Hotel in der neuen Kreisstadt Phong Tho (ehemals: Pa So)
  • Einchecken, Erholen, später ein indiv. Spaziergang entlang der Straße und des malerischen Flusses
  • Abendessen im Hotel
  • Übernachtung im Lan Anh 2, Phong Tho
unterwegs in der Provinz Lai Chau - Frauen der Flower-Hmong

abgeerntete Reisfelder in der Provinz Lai Chau

Berglandschaft in der Provinz Lai Chau

ein Hmong-Dorf in der Provinz Lai Chau

Fluß in Phong Tho
19. Tag

(Mo. 10.12.2007)

- Phong Tho - Dien Bien Phu -
  • Abfahrt von Phong Tho im Nebel um 8.30 Uhr; Fahrt nach Südwesten entlang des Nam Da Flusses (Zufluss vom Schwarzem Fluss - Song Da), tlw. in einer engen Schlucht gelegen: sehr schöne, bergige Landschaft, an den Hängen viele Bananenstauden, kaum Felder, tlw. dichter Bewuchs wie Urwald, tlw. nur Gras
  • unterwegs Dörfer versch. Minderheiten, v.a. Langhäuser der Thai; Fotostopp an einem Dorf: Hmong-Mädchen in bunten Trachten
  • Fotostopp bei Pa Tan am Zusammenfluss zweier Flüsse: große Hängebrücke mit Holzboden; die Sonne setzt sich gegen den Nebel immer mehr durch
  • Weiterfahrt am Fluss entlang nach Süden: Abbaustellen von Gold im Fluss; weiterhin enge Flussschlucht mit steilen Hängen und urwaldähnlicher Landschaft, kurvenreiche Straße
  • Pause am Nam Da Fluss: Gang über eine hohe und wackelige Hängebrücke auf die andere Flussseite und Besuch eines Dorfes des Black-Hmong (sehr ärmlich); später ein Fotostopp an einem Thai-Dorf
  • gegen 12 Uhr Überquerung des Schwarzen Flusses (Song Da) über eine Hängebrücke bei Lai Chau (alt): Grenze zwischen den Provinzen Lai Chau und Dien Bien
  • kurz danach einstündige Mittagpause im alten Ort Lai Chau (er wird bald durch einen Stausee überflutet, der Ortsname wurde einem anderen Ort vergeben); Mittagessen im Hotel Lan Anh 1
  • nachmittags Fahrt weiter nach Süden an einem kleineren Fluss (Nam Muc ?)entlang; breiter Flusstal, Landschaft ähnlich, wie vormittags; Dörfer der Thai (Häuser auf Stelzen); Fotostopps (Frauen der roten Hmong beim Verkauf winziger Kastanien)
  • gegen 15 Uhr Spaziergang entlang der Straße: faszinierende, wildromantische Berglandschaft; ein Thai-Dorf mit Stelzenhäusern
  • viele kleine Dörfer unterwegs, Hänge oft mit Bambuswald bewachsen, häufif Baustellen auf der Straße; Fotostopp: Reisfelder, Bauern mit Wasserbüffeln, Schulkinder unterwegs nach Hause
  • gegen 17 Uhr, beim Sonnenuntergang, Ankunft in einem sehr weiten Tal zwischen den Bergen, in dem die Stadt Dien Bien Phu liegt; kurze Zeit später Ankunft am Hotel (hier auch das Abendessen)
  • Übernachtung im Hotel Muong Thanh, Dien Bien Phu
unterwegs in der Provinz Lai Chau - Mädchen der Flower-Hmong

ein Dorf der Black-Hmong am Nam Da-Fluss

Provinz Dien Bien - Terrassen-Reisfelder

Provinz Dien Bien - eine Hmong-Frau

unterwegs un der Provinz Dien Bien
20. Tag

(Di. 11.12.2007)

- Dien Bien Phu -
  • vormittags Besichtigungen in Dien Bien Phu - auf den Spuren des vietnam. Sieges im Indochina-Krieg 1954 (berühmte Provinzhauptstadt, ca. 35 km von der Grenze nach Laos entfernt; morgens noch neblig, später gutes Wetter):
    • nach dem Frühstück Fahrt zum Dien Bien Phu Museum, das der entscheidenden Schlacht 1954 gegen Frankreich in dem Indochinakrieg gewidmet ist (Ende der Kolonialzeit): Vorführung eines Films über den Verlauf der Schlacht, Besichtigung der Exponate aus der Schlacht und dem Krieg; vor dem Museum alte, verrostete Reste von Panzern, amerik. Militärflugzeugen, Kanonen (auch aus dem amerik. Vietnamkrieg)
    • Besuch des gegenüberliegenden vietnamesichen Soldatenfriedhofs aus dieser Zeit
    • anschl. Gang zum franz. Bunker auf dem berühmten A1-Hügel, wo die über die franz. Kapitulation entscheidende Sprengung stattgefunden hat (sichtbarer großer Krater nach der Explosion; Tunelsysteme, Panzer)
    • Fahrt zum rekonstruierten Bunker, wo sich einst das Hauptquartier des französischen Befehlshabers Colonel de Castries befand (Nahe des Flughafens)
  • gegen 11 Uhr Fahrt durch das weite Tal nach Süden, ins ca. 16 km entfernte Gebirge (sehr schlechte Nebenstraße)
  • zweistündige Wanderung am Rande des Gebirges (schönes, sonniges Wetter):
    • Wanderung durch Felder und einige Dörfer der Thai; alle Frauen in Trachten und mit hochgesteckten, kugelförmig gewickelten Frisuren aus fremdem Haar; Einweihungsfeier eines neuen Hauses (ganzes Dorf feiert hier mit viel Alkohol)
    • kurzer Besuch im Haus der Bürgermeisterin (schönes Langhaus auf Stelzen mit umgebender Terrasse, mehrere Familienmitglieder anwesend; Empfang mit grünem Tee)
    • um 14 Uhr Rückkehr ins Hotel
  • indiv. Spaziergang ins Zentrum von Dien Bien Phu, Bummel durch den Markt mit vielen exotischen Produkten
  • Abendessen im Hotel
  • Übernachtung im Hotel Muong Thanh, Dien Bien Phu
Dien Bien Phu - Museum der Schlacht

Dien Bien Phu - ein Panzer auf dem A1-Hügel

ein Thai-Dorf in der Nähe von Dien Bien Phu

Thai-Frau in einem Dorf bei Dien Bien Phu

Dien Bien Phu - Häuser im Zentrum
21. Tag

(Mi. 12.12.2007)

- Dien Bien Phu - Son La -
  • um 7.30 Uhr Abfahrt von Dien Bien Phu nach Son La; ca. 180 km Strecke - sehr schlechte und schmale Straße, fast vollständig eine große Baustelle, meistens noch nicht asphaltiert, staubig; Fortkommen tlw. nur im Schritttempo bzw. Warten, bis die Baumaschinen die Durchfahrt ermöglichen; morgens neblig und kalt, später kommt die Sonne raus und die Wolken verschwinden
  • Fahrt nach Osten und später Südosten auf Serpentinenstraßen durchs Gebirge - durch die Provinzen Dien Bien und später Son La: Dörfer der schwarzen und weißen Thai (schöne Trachten der Frauen), schöne Landschaften, ein Fluss im Tal; einige Fotostopps
  • ab ca. 11 Uhr eine Karstlandschaft: Felsen, wie in der trockenen Halong-Bucht, aber kleiner; abgeerntete Reisfelder im Tal; kurzer Spaziergang entlang der Straße
  • Fahrt durch die Kleinstadt Tuan Giao, dann in Serpentinen hoch zum Pha Dinh-Pass (Himmel und Erde-Pass, ca. 900 m); um ca. 12.20 Uhr Pause auf dem Pass, klare Sicht; hier oben in den Bergen lebt die Hmong-Minderheit
  • wieder viele Baustellen, einige Teeplantagen unterwegs, häufig Weihnachtstern-Bäume auf dem Straßenrand
  • um 13.30 Uhr einstündige Mittagspause in einer sehr einfachen Dorf-Gaststätte (typische Nudelsuppe)
  • um ca. 15 Uhr Pause auf dem Markt von Thuan Chau: v.a. Thai-Minderheit in bunten Trachten; indiv. Bummel durch den Markt
  • später stellenweise wiedere schöne, bizarre Kalksteinberge bzw. Felsen, die Straße windet sich relativ eng dazwischen
  • um ca. 17.30 Uhr Ankunft am Hotel in Son La, in einem Bergkessel (Karstberge) gelegen; Abendessen im Hotel
  • Übernachtung im Cong Doan Hotel, Son La
Provinz Dien Bien - die Bergwelt im Nebel

Landschaft in der Provinz Son La

Thuan Chau - eine Thai-Frau auf dem Markt

Landschaft in der Nähe von Son La
22. Tag

(Do. 13.12.2007)

- Son La - Hanoi -
  • um 7.30 Uhr Abfahrt von Son La bei schönem Wetter und wolkenlosem Himmel
  • Fahrt durch die relativ große Stadt Son La auf einer 6spurigen Prachtstraße, schöne, bunt verzierte Hausfassaden der typischen für Vietnam, sehr schmalen und hohen Häuser
  • Weiterfahrt nach Südosten durch eine nur leicht hügelige Landschaft auf einer guten, asphaltierten Straße: zahlreiche Verkaufsstände mit Hönig, viele Felder (v.a. Zuckerrohr, Maniok, kleine Gemüsegärten), sehr viele Weihnachtsstern-Bäume mit roten Blättern
  • gegen 8.30 Uhr ein Fotostopp an einem monumentalen Soldatendenkmal (zu Ehren der vietnam. Soldaten, die im Indochinakrieg diesen Weg nach Dien Bien Phu gegangen sind)
  • weiterhin sanftes Gebirge, Thai-Dörfer, Gemüsefelder, Reisfelder auf sanften Terrassen, Wasserbüffel, später Teeanbau; Fahrt durch die Kreisstadt Yen Chau
  • ca. 80 km von Son La ein Fotostopp an einem kleinen Wasserfall, viel Bambus, Bananenstauden, Litschi-Plantagen
  • wieder eine gebirgige Landschaft, Spuren von einigen Erdrutschen unterwegs, in Serpentinen eine Passstraße hoch zum Pass Moc Chau (ca. 1000 m hoch)
  • eine halbe Stunde später, um ca. 10.30 Uhr Fahrt durch die Stadt Moc Chau; Hochebene, später interessante, zerklüftete kegelförmige Berge, Höhleneingänge in den Felsen sichtbar; viele Teeplantagen; Stroh- und Holzhütten der Hmong; immer mehr Wolken ziehen auf, es wird diesig
  • hohes Gebirge, mit Gras oder Bambus bewachsene Hänge, kaum Felder; gegen 11.30 Uhr Beginn der Auffahrt zum nächsten Pass (Tun Ke?), ein Fotostopp unterwegs: ein toller Ausblick auf die unten im malerischen Mai Chau Tal liegenden Reisfelder (leider sehr diesig)
  • um 13.30 Uhr eine einstündige Mittagspause in einem Straßenrestaurant im Ort Muong Khen; anschl. nach einer kurzen Fahrt Fotostopps in dem Ort vor der Kulisse gewaltiger Karstberge (Felsformationen ähnlich wie im chinesischen Guilin)
  • Fahrt jetzt nach Norden und später Nordosten durch die Ortschaften Cao Phong, Doc Cun (?), die Provinzhauptstadt Hoa Binh am Schwarzen Fluss (festlich dekorierte Prachtstraße), Ky Son (?) (Berge nur noch am Horizont zu sehen, wieder sonnig), später wieder stellenweise Karstfelsen
  • gegen 16.40 Uhr Ankunft am Hotel in Hanoi; in der Stadt viel Verkehr (Rush hour)
  • individueller Spaziergang zum Don Xuan Markt (große Markthalle, Marktstände draußen)
  • gegen 18 Uhr Fahrt zum Abendessen zum Indochina-Restaurant in der Stadt
  • Übernachtung im Thien Thai Hotel, Hanoi
unterwegs durch die Provinz Son La - ein Soldatendenkmal

Provinz Hoa Binh - Reisfelder im Mai Chau Tal

Provinz Hoa Binh - Reisfelder im Mai Chau Tal

Landschaft in der Provinz Hoa Binh

unterwegs in der Provinz Hoa Binh

unterwegs in der Provinz Hoa Binh
23.-24. Tag

(Fr. 14.12.2007)
(Sa. 15.12.2007)

- Hanoi - Singapur - Frankfurt -
  • nach dem Frühstück, um ca 7 Uhr ein indiv. Bummel vom Hotel zum Dong Xuan Markt, kleine Einkäufe
  • Rückkehr ins Hotel, dann ein indiv. Spaziergang in die andere Richtung, zum Truc Bach See und weiter zum nur duch eine Straße auf dem Damm davon getrennten, großen Westsee (Ho Tay See)
  • Besuch der Tempelanlage (Tran Quoc Pagode) auf einer kleiner Insel am Ufer des Ho Tay See - die älteste Pagode in Hanoi aus dem 6. Jh. (leider ziemlich diesig heute)
  • vor 10 Uhr Rückkehr ins Hotel; um 10.30 Uhr Abfahrt zum Flughafen von Hanoi
  • um 13.45 Uhr Abflug mit einer Boeing 777-212 der Singapore Airlines; Landung in Singapur nach 3 Stunden Flugzeit; beim Landeanflug ein toller Ausblick auf die dunkle Skyline vor dem rot-gelben Hintergrund der untergehenden Sonne und auf die unzählige Schiffe und Boote im Meer vor Singapur
  • ca. 6,5-stündiger Aufenthalt auf dem Flughafen: Bummeln durch die ausgedehnte Einkaufszone, weihnachtliche Stimmung (Dekkorationen, Chor mit Weihnachtsliedern), die weltweit erste Airbus A380 am Terminal zu sehen
  • um 0.25 Uhr Ortszeit Abflug mit Singapore Airlines (Boeing 747-400) nach Frankfurt/M.; Landung nach über 12 Stunden Flugzeit um 5.40 Uhr Ortszeit
Hanoi - auf dem Dong Xuan Markt

Hanoi - auf dem Dong Xuan Markt

Hanoi - Tran Quoc Pagode am Westsee
Rundreise mit "Ikarus Tours"


Vietnam 2007: meine "best of" - Liste

Bilder zum Tagebuch   1. Schiffsausflug durch die Halong-Bucht mit den bizarren Kalksteinfelsformationen und Höhlen

Bilder zum Tagebuch   2. Atmosphäre in der Altstadt von Hoi An mit ihren engen Gassen, Marktständen und den Versammlungshallen und Tempeln

Bilder zum Tagebuch   3. Die Kaiserstadt in Hue mit der Verbotenen Purpurnen Stadt

Bilder zum Tagebuch   4. Der Wochenmarkt von Sapa mit den Bergvölkern in bunten Trachten und die Terassenfelder-Landschaften bei Sapa

Bilder zum Tagebuch   5. Der schwimmende Markt von Cai Rang im Mekong-Delta

Bilder zum Tagebuch   6. Dörfer der Hmong-, Dao- und Thai-Bergvölker und die bunten Märkte in kleinen Ortschaften in den nordwestlichen Provinzen sowie die besuchten Dörfer der malaiisch-polynesischen Völker (Bahnar, Jarai)



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