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Z u s a m m e n f a s s u n g
1.-2. Tag

(Di. 11.11.2014)
(Mi. 12.11.2014)

- Frankfurt/M. - Abu Dhabi - Kathmandu -
  • um 22.15 Uhr Abflug mit ca. 20minütiger Verspätung von Frankfurt/M. nach Abu Dhabi; Flug mit Airbus A340-600 der Etihad Airways; Landung am nächsten Tag um ca. 7 Uhr Ortszeit (Flugdauer knapp 6 Stunden)
  • nach langem Transfer zur Ankunftshalle und anschließendem Warten (ca. 2 Stunden) um 10:15 Uhr der Weiterflug mit Airbus A320-200 der Etihar Airways nach Kathmandu (Flug u.a. über Dubai (die Palmen-Insel), die Straße von Hormuz, Pakistan)
  • nach 4stündigem Flug Landung in Kathmandu kurz vor 16 Uhr Ortszeit; beim Anflug dreht die Maschine drei volle Kreise über Kathmandu - toller Panoramablick auf das im Norden gelegene Himalaya-Gebirge
  • Transfer zum Terminal, Gebäckabholung, Beantragung des Visums, weitere Einreise-Formalitäten
  • gegen 17 Uhr Transfer vom Flughafen zum Hotel im Zentrum; schönes Wetter, zwischen den Häusdern einige Blicke auf die schneebedeckten Himalaya-Gipfel; gegen 17.30 Uhr Sonnenuntergang
  • chaotisches Verkehr in der Stadt, Huppen, volle Straßen, Staus, enge Gassen, etc.
  • Ankunft im Hotel gegen 18 Uhr, kurze Begrüßung und Besprechung des Programms für morgen
  • Übernachtung im Hotel Kantipur Temple House, Kathmandu
Himalaya-Gebirge - kurz vor der Landung in Kathmandu


über Kathmandu


Kathmandu, Butterlämpchen am Svayambhunath-Stupa

3. Tag

(Do. 13.11.2014)

- Kathmandu -
  • nach dem Frühstück, gegen 8 Uhr Abfahrt vom Hotel (nach einem kurzen Weg zur Hauptstraße) und Beginn der ganztägigen Besichtigungstour durch Kathmandu; sonnig und ca. 20°C, aber sehr diesig, kaum Fernsicht
  • Fahrt zur buddhistischen Svayambhunath-Tempelanlage auf einem Hügel am Westrand der Hauptstadt (genannt auch Affentempel)
    • zunächst Besuch eines kleinen Buddha-Parks am westlichen Fuß des Hügels mit u.a. drei riesigen, goldglänzenden Statuen (Avalokit­esvara, Buddha Sakyamuni /historischer Buddha/ und Padmasambhava)
    • Rundgang auf der Nordseite um den Hügel herum (unzählige Gebetsmühlen in der umgebenden Mauer, Verkäufer von brennenden Butterlämpchen, Affen) zum Haupteingang der Anlage im Osten
    • gegen 9.30 Uhr Aufstieg zum Hauptheiligtum des Komplexes (Svayambhunath-Stupa, eine der ältesten buddhistischen Tempelanlagen der Welt; die inneren Bauten ca. 2500 Jahre alt; UNESCO-Weltkulturerbe) über eine Treppe mit 365 Stufen, flankiert von Votif-Caityas und Buddha-Akshobhya-Statuen
    • Rundgang und die Besichtigungen am Stupa, freier Aufenthalt bis ca. 11 Uhr, dann Abstieg zum Parkplatz
  • Fahrt nach Südosten an den östlichen Rand der Altstadt und dann Bummel durch die engen Gassen der Altstadt ins Zentrum (eng, laut, viel Verkehr, dreckig); Gang durch mehrere Innenhöfe: überall kleine hinduistische Heiligtümer, alte und reich verzierte Fenster und Balkone (tlw. baufällig)
  • unterwegs Besuch eines kleinen Shiva-Tempels in der Altstadt (Ranamukteshwar Tempel)
  • gegen 12:30 Uhr Ankunft am Basantapur Square (unzählige Souvenirverkäufer) im Zentrum der Stadt, gegenüber dem Königspalast
  • Mittagessen auf der Aussichtsterrasse eines Restaurants am Alten Königspalast Hanuman Dhoka (bis ca. 13.45 Uhr)
  • ansch. Rundgang und Besichtigungen am benachbarten Durbar Square (UNESCO-Weltkulturerbe), u.a.:
    • Kumari Bahal, ein reich verziertes Klosterhaus, in dem die lebende Kind-Göttin Kumari wohnt
    • dreistöckiger, hölzerner Kasthamandap Tempel und Rasthaus aus dem 16. Jh. mit der Statue von Gorakhnath; nur aus einem einzigen Baum gebaut (total zerstört durch das Erdbeben vom 25.04.2015)
    • weitere Tempel und Statuen auf dem Durbar Square, u.a. Narayan Tempel, Shiva & Parvati Tempel, Garuda Statue, 5 m hohes Standbild des Schwarzen Bhairava (tlw. zerstört durch das Erdbeben vom 25.04.2015)
  • weiter durch den nördlichen Ausgang vom Durbar Square und anschl. Bummel durch die Altstadt nach Nordosten: verschiedene kleinere Schreine bzw. Tempel, u.a. Indra Chok Square (Kreuzung von 6 Straßen und Gassen) mit dem Akash Bhairav-Tempel, später Asan Howk Annapurna-Tempel; enge Marktstraßen, unzählige Geschäfte, Massen von Menschen, Mofas und Autos
  • von der Hauptstraße am östlichen Rand der Altstadt Weiterfahrt mit dem Bus in den Vorort Bodnath im Nordosten von Kathmandu
  • zunächst einige Informationen zum tybetanischen Buddhismus und Besichtigung der Gebetshalle in einem tybetanischen Kloster - Ka-Nying Shedrub Ling Kloster
  • anschließend Gang durch die Ortschaft zum Bodnath-Stupa (UNESCO-Weltkulturerbe), im 5. Jh. gegründet
  • Freizeit, Umrundung des berühmten, 36 m hohen Stupa (unten und oben auf der ersten Terrasse)
  • danach Besuch einer kleinen Mandala-Werkstatt am Platz vor dem Stupa - Vorführung der Mandala-Malkunst, Kaufgelegenheit
  • gegen 17.30 Uhr in der Abenddämmerung Weiterfahrt nach Pashupatinath im Stadtteil Deopatan, im Nordosten Kathmandus
  • in der Dunkelheit Besuch des ausgedehnten Geländes der Pashupatinath-Tempelanlage am Bagmati-Fluss - das größte und bedeutenste hinduistische Heiligtum Nepals (UNESCO-Weltkulturerbe)
  • Beobachtung der Leichenverbrennungen, die hier auf den Ghats regälmäßig stattfinden, sowie einer Lichterzeremonie vor einem der Tempel (Pandra Shivalaya Komplex) am Fluss; einmalige mystische Atmosphäre (Aufenthalt bis ca. 18.30 Uhr)
  • anschließend Rückhahrt ins Hotel; Abendessen im Hotel
  • Übernachtung im Hotel Kantipur Temple House, Kathmandu
Kathmandu - ein tibetanischer Stupa an westlichen Rand des Svayambhunath-Hügels

Kathmandu - eine Buddha-Statue am Treppenaufstieg zum Svayambhunath-Tempel

Kathmandu - Svayambhunath-Tempel

Kathmandu - ein Shiva-Tempel in der Altstadt (Ranamukteshwar Tempel)

Kathmandu - in einem Innenhof in der Altstadt

Kathmandu - Durbar Square, Maju Deval Tempel

Kathmandu - Sadhus am Rande des Durbar Square

Kathmandu - Bodnath-Stupa

Kathmandu - Bodnath-Stupa

Kathmandu - Pashupatinath-Tempelanlage am Bagmati-Fluss, Leichenverbrennungen
4. Tag

(Fr. 14.11.2014)

- Kathmandu - Chitwan N.P. (Sauraha) -
  • um 8 Uhr Abfahrt vom Hotel und Fahrt durch das eng besiedelte Kathmandu-Tal nach Westen; zunächst stark bewölkt bzw. diesig
  • gegen 9 Uhr die Grenze des Tals auf einer Passhöhe von ca. 1600 m erreicht; Nebel
  • etwas später ein Fotostopp; jetzt - außerhalb des Tals - blauer Himmel, aber schlechte Fernsicht (diesig) - die Himalaya-Gipfel in der Ferne kaum erkennbar
  • Weiterfahrt auf zahlreichen Serpentinen herunter, i.d.R. entlang verschiedener Flüsse; Hängebrücken, viele Dörfer, Felder (oft als Terrassen angelegt), tlw. auch bewaldete Berghänge
  • Fotostopp bei Mankhutar an einem Zufluss des Trishuli-Rivers: malerischer Blick auf flache Terrassenfelder
  • vor 11 Uhr ein ca. 20minütiger Mittagsrast an einer Raststätte
  • anschließend Weiterfahrt durch gebirgige Landschaft entlang des Trishuli-Flusses nach Westen
  • gegen 12.30 Uhr ein weiterer Fotostopp bei malerischer Gebirgslandschaft am Trishuli-Fluss in der Nähe von Mugling
  • ca. eine halbe Stunde später ein Fotostopp am Zusammenfluss von Seti Kandaki- und Trishuli-River
  • von jetzt an kurze Fahrt nach Süden (zunächst noch am Trishuli-Fluss entlang) - bis zur Stadt Bharatpur (fünftgrößte Stadt Nepals, am großen Fluss Kali Gandaki gelegen, einem Zufluss von Ganges)
  • ab Bharatpur (Fahrt durch die Stadt gegen 13.30 Uhr) Fahrt durch die Terai-Ebene nach Südosten - sehr viele kleine Dörfer und Felder
  • gegen 14.30 Uhr Ankunft am Hotel Parkland bei Sauraha; Einchecken in den zweistöckigen Bungalows im schönen Garten
  • Mittagessen im Hotel
  • gegen 16 Uhr ca. 30minütige Fahrt mit drei Ochsenkarren durch die umliegenden Dörfer und Felder bis zu einem Dorf der Tharu-Minderheit am Rande des Chitwan-Nationalparks (Volksgruppe aus der Gegend der Wüste Thar in Indien zugewandert, eigene Sprache, immun gegen Malaria, züchten gerne Tauben)
  • Spaziergang auf der Hauptstraße des Dorfes, Beobachtung der Alltagstätigkeiten der Bewohner, Besuch einer Lehmhütte (typische Hütten ohne Fenster - als Schutz gegen Unglück)
  • gegen 17.30 Uhr Rückkehr ins Hotel
  • um 19 Uhr Abendessen im Hotel
  • Übernachtung im Hotel Parkland, Sauraha
an einem Zufluss des Trishuli-Rivers bei Mankhutar

im Zentrum von Mugling

am Trishuli-Fluss bei Mugling

am Zusammenfluss von Seti Kandaki-River (helleres Wasser) und Trishuli-River (dunkleres Wasser)

im Tharu-Dorf bei Sauraha

im Tharu-Dorf bei Sauraha
5. Tag

(Sa. 15.11.2014)

- Chitwan N.P. -
  • nach dem Wecken um 6 Uhr und dem schnellen Frühstück Abfahrt gegen 7 Uhr mit einem LKW zum Fluss nordwestlich des Hotels (ein Zufluss des Rapti-Flusses); neblig und recht kühl
  • gegen 7.20 Uhr Beginn der Flussfahrt am Rande des Chitwan N.P.; Fahrt in einem schmalen Einbaum (die gesamte Gruppe - 13 Personen)
  • ca. 40minütige langsame Fahrt flussabwärts (ca. 2,5 km Richtung Rapti-Fluss, nur durch die langsame Strömung getrieben); magische Stimmung: aufgehende Sonne und viel Nebel über dem Wasser, absolute Stille; einige Krokodile, viele verschiedene Eisvögel sowie andere Wasservögel, Pfauen
  • gegen 8 Uhr Aussteigen am rechten Flussufer und Beginn der Wanderung durch den Chitwan N.P. (ca. 3,5 km); inzwischen sonniges Wetter
  • Wanderung auf schmalen Pfaden durch den Wald und offene Flächen; einige Tiere - u.a. eine Rehherde (Axis-Hirsche?), ein einsamer Sambar-Hirsch
  • gegen 10 Uhr Ankunft am Elefantenzentrum; Pause, dann Rundgang an den Elefantengehegen
  • anschl. Transfer mit einem Einbaum auf die andere Flussseite und Rückfahrt mit dem LKW ins Hotel
  • unterwegs ein Zwischenstopp am Ufer des Rapti-Flusses im Zentrum von Sauraha und Beobachtung einiger Krokodile im Fluss
  • gegen 11.15 Uhr Rückkehr ins Hotel, Pause bis ca. 12 Uhr, dann Mittagessen
  • um 14.45 Uhr Abfahrt mit dem LKW vom Hotel zum Elefantenritt durch den Nationalpark; Fahrt nach Osten, u.a. durch das gestern besuchte Tharu-Dorf und dann weiter nach Südosten zu einer Elefantenstation
  • ca. 1,5stündiger Elephantenritt durch den dichten Dschungel und weite, offene Grasflächen mit Elefantengras bewachsen (ca. 3-4 m hoch); unterwegs einige Rehe, 2-3 große Hirsche, Pfauen, aber keine Nashörner gesehen
  • ansch. Rückfahrt Richtung Hotel
  • in Sauraha ein überraschender Stopp und Gang zu Fuß mit unserem örtlichen Guide an einem weiteren Elefantencamp vorbei, über einen Zaun und eine weitläufige Grasfläche am Waldrand bis zu einem Fluss (Rapti-Zufluss)
  • hier Beobachtung aus nächster Nähe eines im Fluss badenden Nashorns (bis zur Abenddämmerung und Nebelbildung)
  • nachdem der Nashorn ans Ufer geht, ein vorsichtiger Rückzug zurück ins Ort und dann Weiterfahrt ins Hotel
  • Ankunft im Hotel gegen 17.40 Uhr
  • um 18 Uhr auf dem Hotelparkplatz eine Folklorevorführung: Tänze der Tharu-Minderheit ( nur von Männern vorgeführt, u.a. ein Stocktanz)
  • anschl. das Abendessen im Hotel (Buffet)
  • Übernachtung im Hotel Parkland, Sauraha
morgendliche Bootsfahrt am Rande des Chitwan N.P.

ein Eisvogel am Fluss (Chitwan N.P.)

während der Wanderung durch den Dschungel im Chitwan N.P.

Elefantenritt durch den Chitwan N.P.

Elefantengras im Chitwan N.P.

ein Nashorn in der Abenddämmerung in der Nähe von Sauraha
6. Tag

(So. 16.11.2014)

- Chitwan N.P. - Lumbini -
  • gegen 7.40 Uhr ein kurzer Gang zu Fuß vom Hotel ins Zentrum von Sauraha
  • Beobachtung eines Nashorns, der sich nachts im Gebüsch bei einem Haus an der Hauptstraße des Ortes "einquartiert" hat (Blick von der Straße aus über den Zaun und Gang hinter den Zaun ins Gebüsch, bis in ca. 10 m Entfernung von dem Giganten)
  • anschl. Fahrt zunächst nach Norden und dann auf der Nord-West-Highway (Mahendra Highway) bis Bharatpur (auf dem gleichen Weg, wie bei der Hinfahrt); ziemlich nebelig
  • Pause im Zentrum von Bharatpur, Bummel entlang der Hauptstraße (viele Geschäfte) und über die große Brücke auf die andere Seite des Narayani-Flusses
  • gegen 9.15 Uhr Weiterfahrt durch ebene Landschaften nach Westen; zunächst viele kleine Ortschaften und Dörfer (dichte Besiedlung), zahlreiche Felder, später auch größere Laubwaldflächen dazwischen
  • ab ca. 10.30 Uhr - ab dem Ort Jyaamire - Fahrt auf einer Serpentinenstraße durch ein bewaldetes, kleines Gebirge (Mahabharat Gebirge)
  • ca. 15 Min. später ein Spaziergang entlang der Straße durch das kleine Bergdorf Daunne (auf der Paßhöhe gelegen) mit vielen kleinen Restaurants und Hotels für die Einheimischen
  • gegen 11 Uhr Weiterfahrt hinunter bis zur Ebene; nach einer halben Stunde wieder viele kleine Dörfer und Felder in der landwirtschaftlich geprägten Terai-Ebene mit nur wenig Bäumen; weiterhin sehr nebelig bzw. dunstig
  • gegen 11.30 Uhr Fotostopp an einem der zahlreichen Felder, wo viele Bauern arbeiten; Beobachtung einer Gruppe von Frauen beim Sieben der Getreidekörner (mit Hilfe eines riesigen Ventilators) und eines Bauern beim Pflügen mit zwei Ochsen
  • Weiterfahrt überwiegend nach Westen durch gleichbleibende, landwirtschaftlich geprägte, flache Landschaft, u.a. über die Orte Ramgram und Siddharthanagar bis Lumbini
  • gegen 13 Uhr Ankunft im Hotel "Lumbini Garten"; gleich danach Mittagessen im Hotel
  • anschl. Bezug der Hotelzimmer; Pause bis 14.30 Uhr; inzwischen sonnig, aber viel Dunst in der Luft
  • Abfahrt zu Besichtigungen in Lumbini - zunächst Fahrt in den Norden des weitläufigen, erst vor ca. 20-30 Jahren initierten und noch im Aufbau befindlichen Geländes (ein Rechteck ca 4,8 x 1,6 km), bestehend aus dem New Lumbini Village, der Klosterzone und dem Heiligen Garten
  • Besuch der schneeweißen, japanischen Friedenspagode von 2001 - Rundgang auf der Terrasse um den Stupa mit vier goldenen Buddha-Statuen herum, dann Besuch der benachbarten Gebetshalle
  • danach Fahrt in die Klosterzone
  • Gang entlang der Hauptachse der Anlage am Zentralkanal und dann in die westliche Klosterzone; dort Besuch einiger buddhistischen Pagoden, Tempel bzw. Stupas, die von verschiedenen Ländern in den für sie charakteristischen Baustillen in den letzten Jahren errichtet wurden:
    • von Deutschland gebauter Great Lotus Stupa im tybetanischen Baustill (sehr schöne Wandmalereien)
    • United Tungram Monastery von Nepal (ziemlich großes Klostergebäude mit einer leeeren, runden Gebetshalle)
    • am filigranen vietnamesischen Kloster vorbei zum österreichischen Kloster (hier Besichtigung)
    • zum Schluss Besichtigung des chinesischen Klosters (schon nach dem Sonnenuntergang)
  • nach den Besichtigungen Gang zu Fuß durch den weiteren Teil der Anlage (u.a. am Heiligen Garten vorbei) zurück zum Hotel
  • gegen 18 Uhr Rückkehr ins Hotel, inzwischen dunkel
  • eine Stunde später Abendessen im Hotel
  • Übernachtung im Hotel Lumbini Garten, Lumbini
im Zentrum von Bharatpur

ein Bäcker im Bergdorf Daunne

Bauern bei der Arbeit

Lumbini - japanische Friedenspagode

Lumbini - nepalesischer United Tungram Monastery

Lumbini - Schulmädchen in der Klosterzone

Lumbini - von Deutschland gebauter Great Lotus Stupa

Lumbini - ein Stupa vor dem österreichischen Kloster

Lumbini - eine Buddha-Statue in der Klosterzone
7. Tag

(Mo. 17.11.2014)

- Lumbini - Tansen -
  • nach dem Frühstück, gegen 7.30 Uhr ein ca. 10minütiger Fußweg zum wichtigsten Bereich der gestern besuchten Anlage - zum Heiligen Garten (UNESCO-Weltkulturerbe); frisch und nebelig, aber der Nebel löst sich relativ schnell auf
  • zunächst die Besichtigung des Maya Devi Tempels - der Geburtsort von Sakyamuni Buddha: überdachte Halle mit Fundamenten und Grundmauern des alten Tempels aus dem 6./7. Jh. v. Chr. und einem Stein, der die genaue Geburtsstelle von Buddha markiert (lange Warteschlange - Schulklassen vor uns, die Kinder streuen Blumen auf den heiligen Stein, nur ein kurzer Aufenhalt am Stein möglich; strenge Überwachung und absolutes Fotoverbot)
  • danach Gang um den Tempel herum; ein großer Bodhi-Baum, Gebetsfähnchen, betende Pilger, Sadhus
  • zum Schluß: die berühmte Ashoka-Säule - eine 6,5 m hohe Steinsäule, die im Jahre 245 v. Chr. von König Ashoka zur Markierung des Geburtsortes errichtet wurde (entsprechende Inschrift)
  • anschließend eine ca. 15minütige Meditationsübung unter einem Baum vor dem Tempel
  • Rückkehr zu Fuß zur Hauptstraße vor dem Hotel und gegen 9 Uhr Abfahrt von Lumbini
  • ca. 4 km östlich von Lumbini ein Fotostopp in einem Dorf an der Hauptstraße, kurzer Spaziergang entlang der Straße
  • Weiterfahrt zunächst nach Osten bis Siddharthanagar (über die gleiche Straße, wie auf dem Hinweg); dann Fahrt nach Norden
  • bis zur Stadt Butwal (Ankunft ca. 10.15 Uhr) Fahrt durch flache, von ländlicher Bevölkerung dicht besiedelte und landwirtschaftlich geprägte Landschaft des Terai
  • ab Butwal Fahrt nach Norden und Nordosten auf einer Serpentinenstraße hinauf entlang der Flusstäler durch bewaldete und wenig besiedelte Berge - ein abrupter Übergang vom flachen Terai zum gebirgigen Mittelland (Mahabharat Gebirge)
  • ca. 2,5 km hinter Butal ein Fotostopp an der ältesten Talsperre Nepals am Tinau-Fluss (seit 1968)
  • Weiterfahrt auf kurviger Straße durch eine schöne Gebirgslandschaft - jetzt nach Nordosten
  • gegen 11.15 Uhr Begin einer ca. 45minütigen Wanderung entlang der Straße - tief gelegener Flusstal und malerische Berge, ein kleines Dorf unterwegs; trotz blauen Himmels viel Dunst in der Luft - schlechte Fernsicht
  • dann Weiterfahrt auf Serpentinen in etwa nördlicher Richtung; die Gegend langsam wieder dichter besiedelt, sanfte Berge und weniger bewaldet - stattdessen immer mehr Terrassenfelder an den Hängen (abgeerntet oder erntereif)
  • gegen 12.20 Uhr ein weiterer Fotostopp in Pravash mit einem schönen Blick auf die hoch auf dem Berggrücken gelegene Stadt Tansen (ca. 1320 m über dem Meer)
  • Auffahrt in die Stadt und kurz vor 13 Uhr Ankunft im Zentrum
  • anschl. ein Bummel durch das Zentrum und die Hauptgeschäftsstraße bis zu einem netten Restaurant (am Sital-Pati-Platz gelegen, neben dem kleinen Bhimsen-Tempel - ältester Tempel in der Stadt)
  • kleines Mittagessen im gemütlichen Innenhof des Restaurants und dann ein kurzer indiv. Bummel durch die Basarstraße
  • anschl. gemeinsamer Fussmarsch zum Hotel, das am höchsten Punkt der Stadt gelegen ist (z.T. etwas mühsamer Aufstieg)
  • Ankunft im Hotel um 15 Uhr, Teeempfang, Einchecken, Freizeit
  • Fotos von der Dachterrasse des Hotels: ein spektakulärer Blick auf die darunter gelegene Stadt und die Berglandschaft, leider wegen der Dunst in der Luft keine Sicht auf das Himalaya-Gebirge im Norden
  • gegen 16 Uhr ca. einstündiger indiv. Bummel ins Zentrum und zurück
  • um 17 Uhr ein schöner Sonnenuntergang - Blick direkt aus dem Zimmerfenster
  • Abendessen im Hotel; Abends sehr kühl
  • Übernachtung im Hotel Srinagar, Tansen
Lumbini - ein heiliger Bodhi-Baum und im Hintergrund der Maya Devi Tempel (Geburtsort Buddhas)

Lumbini - Sadhus am Maya Devi Tempel (Geburtsort Buddhas)

ein Dorf in der Nähe von Lumbini

ein  Dorfbewohner in der Nähe von Lumbini

älteste Talsperre Nepals am Tinau-Fluss bei Butal

Blick auf den Ort Tansen oben auf dem Berghang

Tansen - Bhimsen-Tempel im Stadtzentrum

Tansen - Marktfrauen im Stadtzentrum

Tansan - Sonnenuntergang über dem Gebirge
8. Tag

(Di. 18.11.2014)

- Tansen - Pokhara -
  • nach 6 Uhr Aufstieg auf die Dachterrasse des Hotels: Fotos vom Sonnenaufgang, leider ziemlich nebelig und diesig, kein spektakulärer Ausblick
  • um 7 Uhr Frühstück, eine Stunde später Gang zu Fuß ins Zentrum (gleicher Weg, wie gestern); kurze Pause in der Bäckerei am Sital-Pati-Platz, dann noch einige Hundert Meter weiter bis zum Amar Narayan Tempel
  • Besichtigung des in 1807 erbauten, schönen hinduistischen Vishnu-Holztempels im Pagodenstil: kunstvolle Holzschnitzereien am Dach, u.a. mit erotischen Motiven, leider Tempel eingerüstet; viele Gläubige am Tempel: Gebete, Opfergaben
  • vor dem o.g. Tempel ein weiterer kleiner Pagoden-Tempel: Mahadeva Mandir (dem Shiva geweiht)
  • anschließend weiter zu Fuß durch die Stadt zum im Südosten, in der Nähe der Stadtverwaltung wartenden Bus
  • gegen 8.45 Uhr Abfahrt von Tansen; Fahrt zunächst herunter (wie bei der Hinfahrt) zur Hauptstraße nach Pokhara und dort Fahrt nach Osten, später nach Nordosten
  • zahlreiche Serpentinen, bewaldete, grüne Berghänge, kleine Bergdörfer, Terrassenfelder; trotz des blauen, wolkenfreien Himmels schlechte Fernsicht (Dunst)
  • unterwegs ein Fotostopp (tief in den Tälern hängende Wolken), dann gegen 9.30 Uhr eine halbstündige Wanderung über die Serpentinenstraße zwischen den bewaldeten Bergen
  • gegen 10.30 Uhr ein weiterer Spaziergang entlang der Straße im kleinen Ort Ramdi am Kali Gandaki-Fluss (u.a. Leichenverbrennungen am Fluss, eine große Stahlbrücke, malerischer Shree Kailkashvar Mahadev Tempel)
  • vor 11 Uhr Weiterfahrt, zunächst entlang des Kali Gandaki-Flusses, dann über zahlreiche Serpentinen weiter nach Nordosten
  • kurze Zeit später ein Fotostopp an malerischen Terrassenfeldern bei Galyang (es fehlt leider die Sonne)
  • kurz danach eine weiterer Stopp am Straßenrand an einer steil abfallenden Schluchtwand unter uns - eine kurze Mittagspause bis 12 Uhr
  • gegen 12.30 Uhr Fotostopp an weiten Feldern in einer Flussebene bei Rambachchha: Beobachtung der Bauern bei verschiedenen Erntearbeiten
  • eine halbe Stunde später ein Spaziergang durch ein an der Straße gelegenes Bergdorf bei Rankhola: Gang u.a. durch die Hofflächen und Gärten; üppige Vegetation - schöne, bunte Blumen in den Gärten, Frauen bei häuslichen Arbeiten, etc.
  • gegen 14 Uhr ein weiterer ca. halbstündiger Spaziergang entlang der Straße hinter Naudanda - eine malerische Landschaft mit einem kleinen Berg unter uns, der von drei Seiten vom Fluss Seti Dobhan umgeben ist; leider zwischenzeitlich ganz bewölkt
  • Weiterfahrt auf Serpentinen Richtung Nordosten nach Pokhara; ziemlich bewölkt und zum Teil keine Sicht auf die Berge
  • kurz vor 15 Uhr Ankunft auf der Paßhöhe am westlichen Rande des Pokhara-Tals; Fahrt am nördlichen Berghang, entlang des breiten Flusstals, nach Osten ins Zentrum der Stadt
  • um ca. 15.30 Uhr Ankunft am Hotel im Stadtteil Lakeside
  • Einchecken ins Hotel, Freizeit
  • individueller Spaziergang zur "touristischen Hauptmeile" in Pokhara-Lakeside mit unzähligen Souvenirgeschäften und Restaurants (parallel zum Ufer von Phewa Lake) und Bummel entlang der Straße
  • Rückkehr ins Hotel, später indiv. Abendessen in einem Restaurant an der Geschäftsstraße
  • Übernachtung im Hotel Atithi Resort and Spa, Pokhara
Tansen - Blick auf die Stadt vom Hotel aus

Tansen -  Mahadeva Mandir Tempel

Tansen - ein Prister und eine Gläubige vor dem Amar Narayan Tempel

Ramdi - eine Brücke über den Kali Gandaki-Fluss

Ramdi - Shree Kailkashvar Mahadev Tempel

Ramdi - eine Nonne am Shree Kailkashvar Mahadev Tempel

Terrassenfelder bei Galyang

im Bergdorf bei Rankhola - eine Bäuerin
9. Tag

(Mi. 19.11.2014)

- Pokhara -
  • am Morgen starker Nebel, keine Sicht auf den Himalaya; später löst sich der Nebel relativ schnell auf
  • um 8 Uhr Abfahrt vom Hotel und Fahrt durch Pokhara in nördlicher Richtung zur ersten Wanderung
  • im Norden Pokharas, am Seti Gandaki-Fluss ein kurzer Fotostopp: über den Wolken, die den Himalaya verhüllen, tauchen einige Gipfel auf: u.a. der obere Teil des Machapuchare-Gipfels (6.997 m, sog. Fischschwanzberg, Wahrzeichen der Stadt) und einer der Annapurna-Gipfeln (der Massiv hat mehrere Gipfel, bis über 8.000 m Höhe) auf
  • dann Weiterfahrt nach Nordwesten durch ein Seitental an einem Zufluss von Seti Gandaki; Fahrt über Banskot bis zum Dorf Phedi (ca. 12 km)
  • kurz vor 9 Uhr Beginn der Wanderung: Start bei Phedi, ca. 1.170 m hoch - üblicher Ausgangspunkt für den Aufstieg zum Annapurna Base Camp
  • zunächst ein knapp halbstündiger Aufstieg über unzählige Treppen den südlichen Hang hoch - der Weg führt durch einen Wald; sehr heiß
  • am Ende des Treppenaufstieges (ca. 200 Höhenmeter) eine Erholungspause, dann weiterer Aufstieg auf einem Wanderweg durch überweiegend offene, landwirtschaftlich genutzte Flächen (Terrassenfelder, Menschen bei Feld- und Hofarbeiten, einzelne Bauernhöfe), später wieder Wald
  • um 10.45 Uhr Ankunft auf dem Bergrücken im Dorf Dhampus auf ca. 1.685 m Höhe; jetzt theoretisch ein Blick auf den Himalaya im Norden möglich - das Gebirge leider fast vollständig von den Wolken umhüllt, nur kleine Teile vom Annapurna schimmern durch (über uns ist dagegen sonnig und wolkenfrei)
  • Fortsetzung der Wanderung auf dem Berggrat nach Westen; jetzt nur ein moderater Aufstieg
  • trotz der nicht vorhandenen Himalaya-Sicht sehr schöne Landschaften, auch hier viele Terrassenfelder und Menschen, die dort arbeiten - Zeit der Hirseernte; immer wieder kleine Siedlungen oder einzelne Häuser (alle wohl zu Dhampus gehörend) und deren Bewohner bei ihren Alltagsarbeiten
  • gegen 12 Uhr ein Mittagspicknick im Wald, dann Wanderung überwiegend durch Wald und Wiesen
  • einen Kilometer weiter Änderung der Richtung - statt weiter nach Nordwesten, wie bis jetzt (Weg zum Annapurna Base Camp) - geht es nun nach Südwesten und Süden zum sog. Australian Camp
  • gegen 13 Uhr Ankunft im Australian Base Camp, dem höchsten Punkt unserer Wanderung - 2.040 m; Teepause im Freien; inzwischen hat sich der Himmel zugezogen
  • von hier geht es bergab nach Süden, wieder über zahlreiche Steinstufen und steinige Passagen überwiegend durch den Wald
  • gegen 14.30 Uhr Ankunft an der Straße im Dorf Kande (?), wo wir von unserem Kleinbus abgeholt werden
  • Rückfahrt nach Pokhara: nach einigen Kilometern Fahrt am Ausgangspunkt unserer Wanderung vorbei und dann weiter auf dem schon bekannten Wege ins Hotel
  • gegen 15.30 Uhr Ankunft im Hotel, Freizeit; Erholungspause im Hotel
  • gegen 17 Uhr ein kurzer Ausflug ins Zentrum, dann kurz vor dem Sonnenuntergang Rückkehr ins Hotel - einige der Gipfel zeigen sich wieder im Licht der untergehenden Sonne
  • kurz von 19 Uhr ein gemeinsamer Gang zu einem typisch nepalesischen Restaurant an der Lakeside; landestypisches Abendessen
  • Übernachtung im Hotel Atithi Resort and Spa, Pokhara
Pokhara - Seti Gandaki-Fluss und im Hintergrund über den Wolken der Annapurna

Wanderung nordwestlich von Pokhara - Blick in ein Tal mit den Dörfern Phedi und Banskot

Wanderung nordwestlich von Pokhara - Landschaft beim Aufstieg nach Dhampus

Wanderung nordwestlich von Pokhara - Landschaft in der Nähe von Dhampus, eine Frau bei der Hirseernte

Wanderung nordwestlich von Pokhara - eine Frau bei der Hirseernte

Wanderung nordwestlich von Pokhara - Landschaft bei Dhampus

Wanderung nordwestlich von Pokhara - ein Mann mit geernteter Hirse

Wanderung nordwestlich von Pokhara - Begegnung unterwegs
10. Tag

(Do. 20.11.2014)

- Pokhara -
  • der Tag beginnt, wie gestern: mogerns starker Nebel und keine Sicht auf die Berge; nach dem Frühstück, um 8 Uhr Abfahrt zur nächsten Wanderung
  • Fahrt auf dem gleichen Wege, wie am Vortag, und wieder ein Fotostopp am Seti Gandaki-Fluss: jetzt ist fast wolkenlos (aber noch etwas dunstig) und es bietet sich ein guter Blick auf die für Pokhara charakteristischen Himalaya-Gipfel an: Annapurna und Machapuchare
  • Weiterfahrt in das uns schon bekannte Seitental, am Startpunkt gestriger Wanderung vorbei, und dann noch weiter nach Westen; anschließend einige Serpentinen hoch (gleiche Straße, wie gestern)
  • oben angekommen, ein Fotostopp: ein weiter Panorama-Blick auf den Himalaya vom Dach eines Gebäudes am Hang aus: herrliche Aussicht, aber es bilden sich schon die ersten Wolken, die das Gebirge langsam verdecken
  • von hier aus noch ca. 3 km Fahrt nach Osten (im Gegensatz zum Endpunkt der gestrigen Wanderung, der weiter im Westen lag)
  • gegen 9 Uhr Beginn der Wanderung: zunächst ein kurzer, steiler Aufstieg auf den Bergrücken, dann Wanderung auf dem Grat nach Osten (in etwa parallel zur Trasse der gestrigen Wanderung, aber weiter südöstlich, auf der anderen Seite des Tals, über den wir gefahren sind)
  • immer wieder spektakuläre Ausblicke auf die verschneiten Himalaya-Gipfel (darunter ein Achttausender); bereits gegen 10 Uhr verschwindet aber der Machapuchare vollständig in den Wolken, eine Stunde später auch der Annapurna Süd, der als letzter Gipfel tlw. noch zu sehen war; ansonsten aber blauer und wolkenloser Himmel über uns
  • Wanderung durch offene Almwiesen, aber auch durch einen Laubwald; blühende Mandelbäume
  • um 11.15 Uhr Ankunft am Ausgangspunkt und Ende der Wanderung; eine Trink- und Erholungspause vor einem kleinen Restaurant
  • dann Rückfahrt zurück nach Pokhara
  • Stopp an der Hauptgeschäftsstraße in Pokhara-Lakeside und gemeinsames Mittagessen im Garten eines schönen Restaurants direkt am Ufer des Phewa-Sees (an der deutschen Bäckerei) - bis ca. 13.30 Uhr
  • anschließend indiv. Bummel entlang der Geschäftsmeile und Souvenirkauf
  • gegen 15 Uhr Rückkehr ins Hotel; Erholung
  • gegen 16.30 Uhr ein weiterer indiv. Fußweg ins Zentrum und Spaziergang am südöstlichen Ufer des Phewa-Sees und im benachbarten großen Park; leider keine Sicht mehr auf den Himalaya - Wolken
  • Rückkehr ins Hotel; vor 19 Uhr zum indiv. Abendessen wieder in die Stadt
  • Übernachtung im Hotel Atithi Resort and Spa, Pokhara
Pokhara - Blick auf den Machapuchare

Pokhara - Blick auf den Machapuchare

Wanderung bei Pokhara - Blick auf den Annapurna

Wanderung bei Pokhara - Landschaft

Wanderung bei Pokhara - Blick auf den Annapurna

Pokhara - Phewa-See
11. Tag

(Fr. 21.11.2014)

- Pokhara - Bandipur -
  • am Morgen neblig, wie an den Vortagen auch
  • nach dem Frühstück, gegen 8 Uhr, eine kurze Überfahrt zur Bootsanlegestelle am Phewa-See
  • eine ca. 45minütige Bootsfahrt auf dem See (im südlichen Teil; 4 Ruderboote mit je 2-4 Personen, eine ziemlich schaukelige Angelegenheit); leider ist es kühl, sehr diesig und bewölkt - keine Sicht auf die Berge und keine spektakuläre Spiegelung im Wasser zu sehen, nicht mal die Ufer klar zu erkennen
  • gegen 9 Uhr Weiterfahrt mit dem Reisebus vom Zentrum in den Norden der Stadt (ähnliche Strecke, wie an den Vortagen) zum wichtigsten Tempel Pokharas - dem Bindhabasini Tempel
  • bei der Ankunft am Tempel kommt die Sonne raus, die Wolken und Nebel lösen sich auf und die Himalaya-Gipfel mit dem berühmten Machapuchare sind wieder gut zu sehen (schöne Aussicht von dem etwas erhöht gelegenen Tempel aus)
  • ein ca. 45minütiger Aufenthalt in dem Hindu-Tempel: sehr viele Pilger und Gläubige, die ihre Opfergaben in den Haupttempel bringen, Blumen streuen, Glocken läuten lassen, Räucherstäbchen anzünden, beten etc.; um den Zentralbaum herum weitere kleine Altare und Tempel gelegen
  • kurz vor 10 Uhr Ende des Tempelbesuchs und ein Spaziergang südlich des Tempels über eine alte Basarstraße (viele Geschäfte, u.a. zahlreiche Goldgeschäfte) zum wartenden Bus
  • anschl. Fahrt durch die Stadt nach Süden und dann Richtung Südosten auf der Hauptstraße nach Kathmandu; während der Fahrt tlw. stark bewölkt
  • bergige Landschaft, kurvige Straße, Felder und kleine Dörfer, dazwischen auch bewaldete Gebiete; schöne, grüne und abwechslungsreiche Landschaft
  • vor 12 Uhr Mittagspause im Ort Guandi (gutes Mittagessen in einem Restaurant), danach geht es weiter nach Osten durch ähnliche Mittelgebirgslandschaften, wie vormittags
  • ca. 5 km weiter Fahrt über den Fluss Madi bei der Stadt Damauli
  • bei Dumre Abfahrt von der Hauptstraße nach Süden und Fahrt auf einer steilen und schmalen Straße hinauf nach Bandipur (Strecke ca. 8 km) - ein mittelalterliches Newari-Städtchen
  • Ankunft im Ort kurz vor 14 Uhr; die letzten einigen Humdert Meter zum im Zentrum gelegenen Hotel geht es zu Fuß (keine Zufahrt für die Autos im Zentrum)
  • Begrüßung mit einem Tee auf der Hotelterrasse, dann Bezug der Zimmer: ein uriges, typisches Newari-Haus aus Holz und Lehm, mit Lehmboden in den Zimmern, ein schöner Innenhof
  • um 14.45 Uhr Beginn der Erkundungstour durch das malerische Städtchen, ca. 1030 m hoch auf einem Berg gelegen: typische Newari-Häuser, kleine Tempel, Alltagsleben der Bewohner
  • gegen 15.30 Uhr Ankunft auf einem großen Sport- und Veranstaltungsplatz am Rande des Ortes, der wie eine Terrasse über dem nördlich der Stadt liegenden Tal herrscht
  • Aufenthalt hier in der Hoffnung auf ein spektakuläres Farbenspiel am Himalaya beim Sonnenuntergang: leider ist es sehr diesig und die Himalaya-Gipfel trotz des weiten Panorama-Blicks nur schwach erkennbar; auch der Blick in das unten liegende, breite Tal des Marsyangdi-Flusses durch den Dunst getrübt
  • gegen 16.45 Uhr Entschluß zur Rückkehr ins Hotel: die Sicht verschlechtert sich weiter (kein schöner Sonnenuntergang) und es wird sehr kalt
  • nach 15 Minuten Ankunft im Hotel, Freizeit
  • um 19 Uhr gemeinsames Abendessen im Hotel
  • nachts sehr kalt (Wärmeflaschen)
  • Übernachtung im Heritage Hotel Gaun Ghar, Bandipur
Pokhara - Blick vom Bindhabasini Tempel auf das Annapurna-Massiv

Pokhara - Bindhabasini Tempel

Pokhara - Gebet am Bindhabasini Tempel

Pokhara - Gebäude an einem Eingang zum Bindhabasini Tempel

Pokhara - an einer Basarstraße im alten Stadtteil

ein Tempel im Zentrum von Bandipur

Bandipur - Frauen im Zentrum

Bandipur - Blick von der Hotelterrasse aus auf den Himalaya beim Sonnenuntergang
12. Tag

(Sa. 22.11.2014)

- Bandipur - Lalitpur (Patan) - Dhulikhel -
  • nach dem frühen Frühstück (7 Uhr) Verabschiedung durch den Hotelmanager - jeder bekommt einen roten Punkt auf der Stirn
  • Spaziergang durch das morgendliche und noch tlw. in den Nebel verhüllte Bandipur bis zum außerhalb des Zentrums wartenden Bus
  • Fahrt die Serpentinenstraße durch einen tlw. dichten Nebel herunter
  • gegen 8.15 Uhr Ankunft an der Hauptstraße, über die wir gestern von Pokhara gekommen sind, und weiterfahrt nach Südosten, Richtung Kathmandu
  • Fahrt an Flüssen entlang, einige Hängbrücken, ein kleiner Stausee, Serpentinen; abwechselnd Waldflächen und Felder; bewölkt (Hochnebel)
  • gegen 8.45 Uhr Fahrt über eine große Brücke am Zusammenfluss zweier Flüsse in Mugling (Trishuli und Narayan (?) River) - ab jetzt Fahrt über die gleiche Straße, über die wir auf dem Hinweg von Kathmandu zum Chitwan N.P. gefahren sind
  • gegen 9 Uhr eine ca. 30minütige Pause an einer großen Hängebrücke aus Stahl über dem Trishuli-Fluss (Kuringhat Barban Khola Bridge?);
  • Spaziergang über die ca. 170 m lange, wackelige Hängebrücke zum Dorf auf der anderen Flußseite und zurück
  • Weiterfahrt entlang des Flusses nach Osten; immer noch stark bewölkt
  • gegen 10.15 Uhr Pause im Ort Malekhu, bekannt für die hier überall angebotenen geräucherten Fische; Spaziergang entlang der Straße an den unzähligen kleinen Restaurants und Fisch-Verkaufsständen, Kostprobe der geräucherten Fische; nach ca. 15 Minuten Weiterfahrt
  • kurz vor 11 Uhr ein 20minütiger Mittagsrast an der gleichen Raststätte, wie bei der Hinfahrt; inzwischen kommt die Sonne durch
  • Weiterfahrt auf zahlreichen Serpentinen bergauf, viele LKW's und Busse unterwegs; nur langsames Vorankommen, da auf der schmalen Straße kaum Überholmöglichkeiten
  • gegen 12.30 Uhr ist die Paßhöhe erreicht; jetzt geht es ins Kathmandu-Tal hinab; sonnig aber sehr diesig
  • um 13.15 Uhr Ankunft in der Zentrumsnähe von Patan (Lalitpur)
  • Gang durch die Altstadt und durch verschiedene alte Innenhöfe mit schön verzierrten Holztüren und -fenstern sowie kleinen Tempeln, Pagoden, Gebetsmühlen etc.
  • Ankunft im Süden des Durbar Square und Mittagessen auf der Dachterrasse eines Restaurants mit einem schönem Panoramablick auf den historischen Platz mit zahlreichen Tempeln
  • ab ca. 14.30 Uhr ein gemeinsamer Rundgang durch den Durbar Square und Besichtigungen der Bauwerke (Tempel, Paläste, u.a. Innenhof von Manikeshava Chowk), danach ca. 30 Min. Freizeit (ein Teil der Tempel total zerstört durch das Erdbeben vom 25.04.2015)
  • anschließend Besuch eines Geschäftes mit Klangschalen, Schmuck und Pashmina-Stoffen; Demonstration der Nutzung von Klangschalen zu Heilzwecken
  • Gang durch die Stadt zum Goldenen Tempel
  • vor dem Goldenen Tempel Beobachtung einer Zeremonie: traditionelle Feier des Jubiläumstages eines Mannes: 77 Jahre, 7 Monate und 7 Tage alt (Janku-Zeremonie); gleichzeitig eine Initiationszeremonie eines Jungen (Eintritt ins Erwachsenenalter): der alte Mann und seine Frau in Senften getragen, der Junge festlich gekleidet, alle Gäste in traditionellen Kleidern bzw. Trachten, Musiker, singende Frauen, die in einer Art Prozession vom Tempel durch die Stadt ziehen
  • anschließend Besichtigung des Goldenen Tempels (Kva Bahal bzw. Hiranya Varna Mahavihar) - das bedeutendste Hauptkloster in Patan: goldene Statuen und vergoldete Dächer aus Kupfer, beeindruckende Holzfenster (Aufenthalt bis ca. 16.30 Uhr)
  • Besuch eines Geschäfts mit Tee und Gewürzen neben dem Tempel
  • Gang durch die Altstadt zum nördlich des Zentrums wartenden Bus
  • gegen 17 Uhr Abfahrt von Patan und Fahrt nach Dhulikhel (ca. 30 km)
  • Ankunft am Hotel in Dhulikel gegen 18 Uhr (nach dem Sonnenuntergang)
  • Abendessen im Hotel um 19 Uhr
  • Übernachtung im Hotel Himalayan Horizon, Dhulikhel
Hängebrücke über den Trishuli-Fluss bei Kurintar

Malekhu - ein Verkaufsstand mit geräucherten Fischen

Lalitpur (Patan) - Kinder in einem Innenhof

Lalitpur (Patan) - Tempel in einem Innenhof in der Altstadt

Patan - Durbar Square mit zahlreichen Tempeln und rechts der Königspalast

Patan - Königspalast am Durbar Square, vorne eine Säule mit der Garuda-Statue

Lalitpur (Patan) - ein Junge beim Feiern seiner Initiationszeremonie vor dem Goldenen Tempel

Lalitpur (Patan) - im Goldenen Tempel

Lalitpur (Patan) - ein Mädchen im Goldenen Tempel
13. Tag

(So. 23.11.2014)

- Dhulikel - Namobuddha - Panauti - Dhulikhel -
  • morgens um ca. 8 Uhr Abfahrt vom Hotel, kurzer Versorgungsstopp im Zentrum von Dhulikhel; noch starker Nebel, keine Sicht auf den Himalaya; im Laufe des Vormittags löst sich der Nebel auf, es bilden sich aber einzelne Wolken vor dem Gebirge
  • Fahrt auf einer Serpentinenstraße nach Südosten zum Wahlfahrtsort Namobuddha (ca. 10 km), unterwegs ein Fotostopp
  • gegen 9 Uhr Ankunft am malerischen Namobuddha-Kloster (tibetanisches Thrangu Tashi Yangtse Kloster)
  • zunächst Besuch des Gebetsraumes (Fotoverbot): sehr reich verziehrt, goldene Figuren, viele Gebetsfahnen; auf dem Boden an kleinen Tischen sitzende junge Mönche (Kinder) beim Gebet (nach vorne und hinten wippend)- monotones, lautes aber unkoordiniertes Wiederholen erzeugt eine mystische Atmosphäre
  • danach Besuch eines Stupas mit der Darstellung eines jungen Prinzen Bodhisattva (späteres Buddha), der sein Fleisch einer hungernden Tigerin mit ihren Jungen geopfert hat (Tiger-Figuren daneben) - ihm ist das Kloster gewidmet
  • Gang durch das Tempelgelände zu einem Hügel mit unzähligen bunten Gebetsfähnchen; von hier aus ein herrlicher Ausblick auf die Umgebung unterhalb des Berges und auf den Himalaya, der jetzt von Minute zur Minute immer klarer zu sehen ist; längere Pause hier (viele Fotos)
  • die Hälfte der Gruppe geht mit dem Reiseleter herunter, wir verlieren den Anschluss; längere Suche nach dem richtigen Weg, dann Rückkehr zum Tempel, Telefonat mit dem Reiseleiter und Warten, bis er uns abholt
  • nach einem kurzen Abstieg durch den Wald gegen 11 Uhr Ankunft an einem kleinen Stupa unterhalb des Klosters, wo der Rest der Gruppe auf uns wartet
  • von hier aus Wanderung nach Westen auf einem Weg durch herrliche Landschaften mit kurzen Waldabschnitten, Feldern, kleinen Newari-Dörfern, Menschen, die auf den Feldern oder bei ihren Häusern den Alltagstätigkeiten nachgehen
  • gelb blühende Senf-Felder, flache Terrassenfelder, geernteter Reis; interessante Bauweise der Häuser - schmal und hoch: 2 bis 3stöckig, aus roten Backsteinen, z.T. geschlossene Bauweise auf beiden Seiten des Weges, wie in einer Altstadt
  • gegen 12.30 Uhr Ende der Wanderung in einem Dorf ca. 1 km vor dem Ort Sunthan und Weiterfahrt mit unserem hier wartenden Bus
  • Fahrt ca. 3 km weit bis zum Städtchen Panauti
  • in Panauti Besichtigung des Tempelbezirks um den Indreshwar Mahadev Mandir Tempel von 1294; am Fluß eine Verbrennungsstätte und weitere Tempel, u.a. der Brahmayani Mandir (einer der seltenen Brahma-Tempel)
  • anschließend Gang durch das Zentrum dieser Newari-Stadt: mehrere Innenhöfe mit niedrigen Enigängen und kleinen Altaren und Stupas, schöne Hausfassaden mit Holzschnitzereien, Menschen bei ihren Alltagsbeschäftigungen
  • um 14 Uhr Ende des Rundgangs am anderen Ende des Dorfes und Abfahrt mit unserem Bus nach Nordosten, Richtung Dhulikhel
  • Stopp nach ca. 4 km: ein Teil der Gruppe geht weiter zu Fuß, der andere Teil fährt zurück ins Hotel mit dem Bus
  • Wanderung durch ein Dorf, dann auf schmalen Pfaden durch die Felder bis zum Rand von Dhulikhel, dann durch das weitläufige Gelände eines modernen Krankenhauses von Dhulikhel und durch das Zentrum bis zu unserem Hotel
  • Ankunft im Hotel gegen 15.15 Uhr
  • Rest des Tages im Hotel; sehr große Zimmer mit einem großen Wohnbereich, Panoramafenstern und einem Balkon: schöner Panoramablick auf das Himalaya-Gebirge - malerischer Sonnenuntergang, der die verschneiten Gipfel in ein warmes Licht eintaucht (Blick sogar vom Bett aus)
  • um 19 Uhr Abendessen im Hotel
  • Übernachtung im Hotel Himalayan Horizon, Dhulikhel
Namobuddha-Tempel

Blick auf den Himalaya vom Namobuddha-Tempelgelände aus

Gebetsfähnchen am Nomobuddha-Tempel

im Dorf Shankhu Patichaur

Feldarbeit bei Shankhu Patichaur

Panauti - Tempelbezirk um den Indreshwar Mahadev Mandir Tempel

im Zentrum von Panauti

Panauti - Frauen bei der Arbeit

Dhulikhel - Blick auf den Himalaya beim Sonnenuntergang vom Hotelzimmer aus
14. Tag

(Mo. 24.11.2014)

- Dhulikhel - Changu Narayan - Nagarkot -
  • kurz vor 8 Uhr Abfahrt vom Hotel; morgens fast wie immer kalt und neblig - er löst sich aber schnell auf
  • zuerst nur eine kurze Fahrt ins Zentrum von Dhulikhel
  • Spaziergang durch die alten Gassen bis zum Shree Bhagawati Tempel und Besichtigung des Tempels (ein Shiva-Tempel)
  • dann weiter durch die Altstadt: alte Häuser aus roten Backsteinen, kleinere Tempel, Säulen mit Gottheiten, später viele Geschäfte
  • im Osten des Ortes angekommen eine kurze Weiterfahrt mit dem dort wartenden Reisebus (nur ca. 5 Min.)
  • am Ende der Ortsbebauung im Osten von Dhulikhel Beginn einer Wanderung: Aufstieg u.a. über ca. 600 Stufen auf einen bewaldeten Hügel südöstlich der Stadt
  • unterwegs Besuch des Shanti Ban Stupas - eine riesige goldene Statue vom sitzenden Gautam Buddha (wohl die größte in Nepal?)
  • danach weiterer Aufstieg zum Gipfel des Hügels und hier auf einen Aussichtsturm; leider wegen Wolken und Dunst in der Ferne keine Sicht auf den Himalaya
  • gegen 9.20 Uhr Abstieg vom Hügel auf einem Weg nach Südosten und dann Wanderung weiter in die gleiche Richtung durch schöne, bergige Landschaft mit Terrassenfeldern und kleinen Dörfern
  • gegen 10 Uhr Ende der Wanderung in einem Dorf und Rückfahrt mit unserem Bus nach Dhulikhel
  • eine kurze Toilettenpause in "unserem" Hotel, dann Weiterfahrt nach Nordwesten ins Kathmandutal zurück
  • am Rande des Tals ein Fotostopp mit einem Panoramablick auf die dichte Bebauung im Tal und auf die in Sanga hoch über dem Tal stehende, weltweit höchste Shiva-Statue (Kailashnath Mahadev Statue, 44 m hoch, 2010 gebaut)
  • kurz später ein weiterer Fotostopp mit Blick auf malerische flache Terrassenfelder
  • Weiterfahrt nach Norden, über die östlichen Stadtteile von Bhaktapur bis nach Changu Narayan; Ankunft um ca. 11.15 Uhr und Gang durch die Altstadt zum Haupttempel
  • ausführliche Besichtigung des schönen Changu Narayan Tempels: bedeutsamster Vishnu (Narayan)-Tempel und ältester noch existierender Hindu-Tempel des gesamten Kathmandutals; Anfänge der Kultstätte um 325, im Laufe der Zeit zahlreiche Rekonstruktionen und Erneuerungen, heutiger Zustand weitestgehend seit 1702; neben dem Tempel alte und wertvolle Flachreliefs; UNESCO-Weltkulturerbe; (beim Erdbeben vom 25.04.2015 der Haupttempel leicht beschädigt, einige kleinere umgebende Nebentempel und Gebäude zerstört)
  • gegen 12 Uhr Ende der Besichtigung
  • dann Gang auf einem anderen Weg durch das Dorf zum Parkplatz und anschließend Wanderung weiter nach Osten
  • ca. zweistündige Wanderung entlang des in Nagarkot beginnenden Bergrückens, welcher den östlichen Teil des Kathmandutals teilt, auf einer Höhe von ca. 1.500 m ü. Meer (Changu Narayan Tempel auf 1541 m gelegen)
  • sehr schöne Landschaft beim sonnigen Wetter: tlw. Terrassenfelder, Dörfer; wunderschöne Panoramaausblicke nach Norden in die Täler und auf die im Hintergrund jetzt gut sichtbare Himalaya-Bergkette mit einigen Achttausendern; später Weg durch ein bewaldetes Gebiet
  • vor 13 Uhr ein ca. halbstündiges Piknick auf einer Wiese mit tollem Himalaya-Ausblick; insgesamt eine sehr schöne Wanderung
  • nach 14 Uhr Ende der Wanderung in Telkot, an der Straße nach Nagarkot
  • Fahrt mit unserem Bus auf einer schmalen Serpentinenstraße hoch nach Nagarkot, ca. 2.000 m hoch gelegen
  • um 14.50 Uhr Ankunft am Hotel, das auf der Spitze eines Berges mit einem freien Blick nach Norden auf die Berge gelegen ist; Bezug der Bungalows unterhalb des Hotel-Hauptgebäudes; Freizeit
  • zunächst noch ein Blick auf den Mount Everest möglich, der weit im Osten im Hintergrund schwach zu sehen ist; schöner Panoramablick auf den Himalaya vom Dach des Hotels aus, leider kurz vor dem Sonnenuntergang zieht der Dunst vor der Himalaya-Kette hoch und das Gebirge verschwindet langsam, obwohl über uns blauer Himmel ist
  • Abendessen um 19 Uhr im Hotel; abends und nachts sehr kalt
  • Übernachtung im Hotel The Fort Resort, Nagarkot
Dhulikhel - ein Tempel in der Altstadt

Dhulikhel - ein Mann im Stadtzentrum

Shanti Ban Stupa bei Dhulikhel mit dem Goldenen Gautam Buddha

Sanga - Kailashnath Mahadev Statue von Shiva am Rande des Kathmandu-Tals

Terrassenfelder im Kathmandu-Tal

Changunarayan Tempel (UNESCO-Weltkulturerbe)

Changunarayan Tempel (UNESCO-Weltkulturerbe) - Elefanten vor einem der Eigänge

Frau bei Feldarbeit in der Nähe von Changunarayan

Landschaft bei Changunarayan, im Hintergrund der Himalaya

Dorfkinder in der Nähe von Changunarayan
15. Tag

(Di. 25.11.2014)

- Nagarkot - Bhaktapur - Kathmandu -
  • morgens neblig und kalt, keine Sicht auf die Berge
  • gegen 7.45 Uhr Abfahrt vom Hotel und eine kurze Fahrt auf der Serpentinen- straße zurück Richtung Kathmandu-Tal (ca. 3 km)
  • anschließend eine ca. 45minütige Wanderung auf einem befestigten Weg (in etwa parallel zur Straße) zwischen den Feldern und durch einige Dörfer
  • nach der Wanderung Weiterfahrt auf der Serpentinenstraße (über die wir gestern gekommen sind) herunter und dann weiter nach Südwesten bis Bhaktapur (eine der drei Königsstädte)
  • Ankunft im Nordosten Bhaktapurs kurz nach 9 Uhr
  • ein ausgedehnter Rundgang durch die Altstadt von Bhaktapur:
    • Gang durch die engen Gassen zwischen hohen Ziegensteinhäusern im Newari-Baustill: Geschäfte, Verkaufsstände, kleinere Tempel, Schreine und Opferstellen, mehrere große Wasserbecken zwischen den Straßenblocks, regen Treiben; Eindruck, wie im Mittelalter
    • Besuch eines alten Navadurga-Tempels (Navadurgas = Schützgötter der Stadt) - Innenhof mit schönen Schnitzereien
    • dann weiter durch den Osten der Stadt zum großen Dattatreya Square im Tacapal-Viertel
    • Rundgang durch den Platz mit interessanten Bauwerken - u.a. der Dattatreya-Tempel (gewidmet Brahma, Vishnu und Shiva-Mahadeva), aus dem 15. Jh., dessen Eingang von zwei riesigen Ringerfiguren bewacht wird, und der Bhimsen-Tempel, der dem Gott Bhimasena geweiht ist
    • Besuch einer Holzschnitzerwerkstatt mit angeschlossenem Geschäft am Dattatreya-Platz
    • Rundgang um einen Straßenblock mit vielen Souvenirgeschäften, in dem u.a. das Pujari Math Haus steht, das wegen seiner besonders kunstvollen Holzschnitzereien aus dem 18. Jh. berühmt ist, darunter ein filigranes Pfauenfenster
    • Freizeit bis ca. 10.30 Uhr, dann Fortsetzung des Stadtrundgangs durch alte Gassen Richtung Westen; u.a. weitere Tempelteiche, kleine Tempel und Schreine, kunstvoll geschnitzte Balkone, Fenster und Türen in den Häusern; Souvenirgeschäfte
    • kurz vor dem Durbar Square Besuch im Innenhof des Tadhunchen Bahal Tempels (Chatur Varna Mahavihar) von 1491, dieser buddhistische Tempel ist der Kumari, lebenden Göttin von Bhaktapur, geweiht
    • an weiteren Tempeln vorbei, u.a. dem Fasidega Shiva Tempel (total zerstört durch das Erdbeben vom 25.04.2015) und dem Siddhi Lakshmi Tempel, Durchgang zum Durbar Square mit weiteren schönen Tempeln und dem Königspalast
    • durch das berühmte Goldene Tor (Sundhoka) von 1753 Zugang zu einem der Innenhöfe (Mul Chowk) der Palastanlage
    • danach Freizeit und indiv. Rundgang durch den Durbar Square: verschiedene Tempel in verschiedenen Baustillen, Säule mit dem König Bhupatindra (durch das Erdbeben vom 25.04.2015 zumindest zwei Tempel total zerstört - der schöne steinernde Vatsala Durga Tempel aus dem 17. Jh im Shikhata-Baustill und der Shiva-Tempel aus roten Backsteinen im Westen des Platzes, der bereits nach dem Erdbeben von 1934 wiederaufgebaut wurde)
    • anschließend gemeinsamer Gang an dem großen Pashupatinath Tempel vorbei zum benachbarten Taumadhi Square
    • ein kurzer Rundgang durch den Platz mit dem größten Tempel von Bhaktapur - dem Nyatapola-Tempel von 1703 (fünfgeschossig, ca. 30 m hoch, auf jedem Geschoss wird der Aufgang zum Tempel von einem Paar von Statuen geschützt: Ringer, Elefanten, Löwen, mythologische Greiftiere und tantrische Wächtergöttinnen) und dem dreigeschossigen Bhairava-Tempel von 1717
    • Mittagessen in einem tempelähnlichen, historischen Gebäude mit Ausichtsterrasse im Südwesten des Platzes (heute Cafe Nyatapola), danach Freizeit bis 14.30 Uhr
    • indiv. Rundgang, dann Aufstieg auf die obeste Ebene des Nyatapola-Tempels (schöner Ausblick auf den Platz), dann Rückkehr zum Treffpunkt am Durbar Square
    • dann gemeinsamer Gang durch das Westtor des Platzes und anschl. nach Norden zum dort wartenden Bus
  • Rückfahrt nach Kathmandu; wegen eines Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs der 8 Nachbarländer der SAARC-Kooperation sind viele Hauptstraßen in der Hauptstadt gesperrt - umständliche und lange Fahrt zum Hotel auf schlechten Nebenstraßen und Umwegen
  • Ankunft im Hotel gegen 15 Uhr, Freizeit
  • um 15.30 Uhr gemeinsamer Bummel mit einigen Mitreisenden durch die engen Gassen der Altstadt bis zum Durbar Square (wegen Ticketpflicht für den Platz nur ein Rundgang um den Platz herum), dann Rückkehr auf etwas anderem Weg zum Hotel (ein Gewühl von Leuten, Rikschas, Mofas und Fahrräder in den engen Gassen, tlw. kaum Durchkommen möglich)
  • Ankunft im Hotel gegen 17.30 Uhr
  • individuelles Abendessen im Hotel
  • Übernachtung im Hotel Kantipur Temple House, Kathmandu
in der Altstadt von Bhaktapur

Kathmandu - einer der Wasserbecken (Kwathandau Pokhai) in der Altstadt

Bhaktapur - ein Mann in der in der Altstadt

Bhaktapur - Dattatreya Square, links Bhimsen Tempel

Bhaktapur - zwei Wächterfiguren von dem Dattatreya-Tempel

Bhaktapur - typische Marionetten zum Verkauf

Bhaktapur - steinerne Löwen in der Nähe von Durbar Square und rechts Fasidega Shiva Tempel (zerstört durch das Erdbeben vom 25.04.2015)

Bhaktapur - Siddhi Lakshmi Tempel am östlichen Rand des Durbar Square, im Hintergrund das 55-Fenster-Palast

Bhaktapur - ein moderner Sadhu im Chyasilin Mandap Pavillon am Durbar Square

Bhaktapur - Durbar Square; von links: Goldenes Tor, 55-Fenster-Palast, Siddhi Lakshmi Tempel (grauer Turm ganz hinten), davor Chyasilin Mandap Pavillon, und davor Säule mit dem König Bhupatindra Malla, rechts Vatsala Durga Tempel (total zerstört durch das Erdbeben vom 25.04.2015)

Bhaktapur - Durbar Square, Dekkorationen auf dem Goldenen Tor (Sundhoka)

Bhaktapur - Durbar Square, Figuren auf dem Goldenen Tor (Sundhoka)
16. Tag

(Mi. 26.11.2014)

- Kathmandu - Bungamati - Khokana - Kathmandu -
  • um ca. 5.40 Uhr Abfahrt vom Hotel zum optionalen Himalaya-Rundflug
  • um 6 Uhr Ankunft am Flughafen im Bereich für nationale Flüge
  • planmäßiger Start von 6 Maschinen für den Rundflug um 6.30 Uhr vorgesehen; leichte Verzögerungen wegen Wetterbedingungen
  • um 7.05 Uhr Start der Buddha Air Maschine (Beechcraft 1900D) mit 16 Passagieren am Bord (jeder hat einen Fensterplatz)
  • Flug entlang der Himalaya-Bergkette nach Osten bis auf ca. 55 km südwestlich von Mount Everest und dann zurück; Möglichkeit ins Cockpit zu gehen; die Scheiben leider etwas von Außen beschlagen (Feuchtigkeit) und schmutzig - dadurch tlw. unscharfe Bilder
  • trotzdem wunderschöne Ausblicke auf die verschneiten Gipfel beim blauen, wolkenlosen Himmel und vor allem auf den Mt. Everest und den Lhotse (leider etwas im Gegenlicht, da hier der Wendepunkt des Rundflugs); unter uns, im Kathmandu-Tal und südlich davon viel Dunst - keine Bodensicht und keine Möglichkeit, die Terrassenfelder zu sehen
  • Landung um 7.55 Uhr und Transfer zurück zum Hotel
  • Frühstück im Hotel
  • um 9.30 Uhr zunächst Gang vom Hotel zu Fuß durch die engen Gassen der Altstadt zum an der Hauptstraße wartenden Bus, dann Fahrt nach Süden zu einer Wanderung durch zwei Newari-Dörfer (wegen des Treffens der SAARC-Länder Fahrt durch Kathmandu auf Umwegen)
  • zunächst ein Rundgang durch das Dorf Bungamati, entstanden im 6. Jh. (ca. 6.000 Einw.) - Dorf der Holzschnitzer; auf allen Straßen, Plätzen und sonstigen freien Flächen werden gerade die geernteten Getreidekörner zum Trocknen ausgebreitet und regelmäßig gewendet, außerdem Frauen bei anderen Haushaltsarbeiten, Männer in ihren Werkstätten beim Holzschnitzen
  • auf dem zentralen Platz des Ortes (auch hier ist alles voll mit trocknenden Getreidekörnern) Aufenthalt an einem malerischen Tempel (ein weißer Stupa) von 1830: dem Rato-Machhendranath (Matsyendranath) Tempel (bzw. Bunga Dyo) - gewidmet dem gleichnamigen Regengott; (total zerstört durch das Erdbeben vom 25.04.2015)
  • anschl. weiterer Weg durch das Dorf und dann durch einige Felder zum im Norden benachbarten Dorf Khokana
  • das alte Dorf Khokana (ca. 12.000 Einw.) ist ein lebendiges Museum und erinnert - wie viele andere Newari-Dörfer - ans Mittelalter; ein Ort der Wollespinnerinnen und Senfölherstellung
  • auf den Straßen viele sitzende oder hockende Frauen beim Spinnen der Wolle; auch hier werden überall Getreidekörner getrocknet
  • typische, hohe Nawari-Häuser aus Backsteinen, ein großer Hindu-Tempel
  • zum Schluß Besuch einer Senfkörner-Mühle
  • Ende des Rundgangs gegen 12 Uhr und Rückfahrt nach Kathmandu
  • Ankunft am Hotel kurz vor 13 Uhr; Freizeit
  • indiv. Gang durch die engen Altstadtgassen, voller kleiner Geschäfte, etwa in Richtung Durbar Square (wie gestern) bis zum schönen Kathesimbhu Stupa von ca. 1650, der sich in einem großen Innenhof "versteckt" (ein beliebter tibetanischer Pilgerort in der Altstadt); ein tibetanischer Drubgon Jangchup Choeling Kloster daneben
  • danach Rückkehr Richtung Hotel und weiter durch die Geschäftsstraßen im Ortsteil Thamel mit unzähligen Souvenirgeschäften
  • gegen 14.30 Uhr Rückkehr ins Hotel
  • dann Aufenthalt im Hotel, Kofferpacken vor dem morgigen Rückflug etc.
  • um 18.30 Uhr Abfahrt zum Folkloreabend im Restaurant Bhojan Griha in einem ca. 150 Jahre alten Newari-Herrschaftshaus (Residenz der königlichen Kaste der Priester), in Dilli Bazaar östlich der Altstadt gelegen
  • traditionelles nepalesisches Essen, Sitzen auf niedrigen Hockern am langen, niedrigen Tisch; während des Essens kurze Aufführungen von einigen traditionellen nepalesischen Tänzen (Tanz- und Musikergruppe wechselt ständig zwischen den verschiedenen Räumen)
  • gegen 21 Uhr Rückkehr ins Hotel
  • Übernachtung im Hotel Kantipur Temple House, Kathmandu
Himalaya-Rundflug - verschneite Gipfel, im Zentrum Melungtse (7.181 m)

Himalaya-Rundflug - verschneite Gipfel nordöstlich vom Kathmandu-Tal

Bungamati - Rato-Machhendranath (Matsyendranath) Tempel (bzw. Bunga Dyo) - total zerstört durch das Erdbeben vom 25.04.2015

Kinder auf einem Feld bei Khokana

Khokana - eine Frau beim Spinnen

Khokana - ein festlich geschmücktes Kind

Khokana - Kinder

Khokana - Straße im Zentrum

Kathmandu - tibetanischer Drubgon Jangchup Choeling Kloster
17.-18. Tag

(Do. 27.11.2014)
(Fr. 28.11.2014)

- Kathmandu - Dakshin Kali - Kathmandu - Abu Dhabi - Frankfurt./M. -
  • gegen 8 Uhr nach einem kurzen Fußweg vom Hotel zum Bus Fahrt nach Süden zum Dakshin-Kali Tempel bei Pharping
  • Ankunft an der Anlage gegen 9 Uhr
  • Spaziergang auf dem Weg durch eine Schlucht, gesäumt von vielen Verkaufsständen, wo v.a. Blumen, Blumenketten und Hühner als Opfergaben, aber auch Gewürze, Obst und Gemüse etc. verkauft werden; auch mehrere "fliegende" Souvenirhändler
  • am Ende des Weges Ankunft an einem kleinen Schrein, der der Göttin des Todes Dakshin-Kali (Kali des Südens) geweiht ist - eine der beliebtesten Göttinen des Kathmandu-Tales und demensprechend ein Ziel zahlreicher Gläubiger
  • ein reges Treiben an der Opferstätte: viele Gläubige, die in einer langen Schlange vor dem kleinen Tempel stehen; es werden Blummenketten und verschiedene blumengeschmückte Gaben geopfert, Hühner geschlachtet (es fließt viel Blut am Schrein), versch. Figuren geschmückt; die Menschen tragen viel Rotes, die Hände und die Stirn sind oft rot eingefärbt
  • an anderen Stellen werden Opfergaben vorbereitet, verbrannt, es wird gegessen, Wahrsager bieten ihre Dienste an, etc.; eine ganz besondere Stimmung
  • nach einem ca. halbstündigen Aufenthalt am Tempel Rückkehr zum auf dem Parkplatz wartenden Bus und um ca. 10.15 Uhr Rückfahrt nach Kathmandu
  • unterwegs ein kurzer Fotostopp in einem Tal mit malerischem Blick auf mehrere typisch tibetanische Kloster und eine große Buddha-Statue
  • gegen 11 Uhr ein weiterer Fotostopp im Süden des Kathmandu-Tals an einer engen Schlucht, durch die der Bagmati-Fluss (einziger Fluss in Kathmandu) das Tal verläßt (Schlucht von Chobar); eine alte Hängebrücke über die Schlucht, daneben ein Tempel
  • dann ein kurzer Absteher nach Westen zur Newari-Stadt Kirtipur (ca. 65.000 Einw.) aus dem 11. Jh.
  • Rundgang durch die Altstadt bis zu einem alten Hindu-Tempel (Bagh Bhairab Tempel) im typischen Nepali-Pagodenstil; mehrere alte Krummschwerte, Dolche und Schilder unter dem Pagodendach aufgehängt; von der Terrasse des Tempels ein schöner Rundblick herunter ins dicht bebaute Kathmandu-Tal
  • Rückkehr auf einem anderen Weg durch die Altstadt zum wartenden Bus, vorbei an einem großen Teich und einigen weiteren, kleineren Tempeln
  • Weiterfahrt nach Kathmandu
  • gegen Mittag Ankunft im Hotel; Freizeit, Mittagessen im Hotel
  • gegen 14.30 Uhr ein indiv. Bummel durch den Stadtteil Thamel mit zahlreichen Souvenirgeschäften (unweit des Hotels); in einem Innenhof traditionelle nepalesische Hochzeit, auch unterwegs aus dem Bus heraus viele Hochzeitsgesellschaften gesehen - heute ist laut Wahrsager ein optimaler Tag zum Heiraten
  • gegen 16 Uhr Abfahrt vom Hotel zum Flughafen; wegen des heute endenden SAARC-Treffens Straßen tlw. gesperrt, Staus - Transfer zum Flughafen dauert 45 Min.
  • Ankunft am Internationalen Flughafen, Ausreiseformalitäten; planmäßiger Abflug nach Abu Dhabi um 20.40 Uhr
  • wegen des zeitgleichen Abflugs mehrerer Staats- und Regierungschefs vom SAARC-Treffen sind die Linienflüge auf unbestimmte Zeit verschoben: sehr enge Wartehalle überfüllt mit Wartenden, keine Sitzmöglichkeiten mehr, laut, stinkig, keine Information über die Abflugzeiten
  • nach über einer Stunde Stehens ein weiterer Bereich mit Sitzmöglichkeiten geöffnet (nach dem Abflug des Premierministers Indiens)
  • von hier aus Beobachtung der abfliegenden Delegationen: rote Teppiche vor den Flugzeugen, mit Blaulicht über den Flughafen fahrende Autokolonnen mit schwarzen Limousinen; Verabschiedungen und Abflüge u.a. der Präsidenten von Sri Lanka und Afghanistan sowie des Premierministers von Pakistan gesehen
  • um 23.05 Uhr Abflug mit Airbus A320-200 der Etihad Airlines nach Abu Dhabi; Landung um 2.20 Uhr Ortszeit
  • wegen des verspäteten Abflugs ist der Anschlußflug in Abu Dhabi (planmäßig um 2.05 Uhr) bereits weg
  • Umbuchung auf einen späteren Flug nach Frankfurt um 9.10 Uhr; lange Wartezeit am Flughafen
  • um 9.35 Uhr Abflug mit Etihad Airways (Boeing 777-200); Landung in Frankfurt um 13.15 Uhr (statt ursprünglich geplanter Landung um 6.25 Uhr)


  • Reiseveranstalter: Ikarus Tours
  • lokale Reiseagentur: The Explore Nepal
auf dem Weg zum Dakshin Kali-Tempel - Verkaufsstände von Blumen zum Opfern

ein Verkaufsstand auf dem Weg zum Dakshin Kali-Tempel

am Dakshin Kali-Tempel - Männer schmücken mit Farben ein Relief

Glocken neben dem Dakshin Kali-Tempel

eine Gläubige mit Opfergaben vor dem Dakshin Kali-Tempel

Verbrennung von Opfergaben am Dakshin Kali-Tempel

ein tibetanischer Kloster in der Nähe von Pharping

ein Tempel in der Nähe der Schlucht von Chobar, durch die der Bagmati-Fluss den Kathmandu-Tal verlässt

Blick vom Bagh Bhairab Tempel in Kirtipur auf die dichte Bebauung im Kathmandu-Tal

Kirtipur - Bagh Bhairab Tempel

Kirtipur - ein Tempel im Zentrum


Nepal 2014: meine "best of" - Liste

zum Tagebuch   1. Die Altstadt von Bhaktapur mit dem Durbar Square und anderen Plätzen

zum Tagebuch   2. Die Altstädte von Kathmandu und Patan mit ihren Durbar Squares und der Goldene Tempel in Patan

zum Tagebuch   3. Wanderungen in der Nähe von Pokhara mit Ausblicken auf den Himalaya

zum Tagebuch   4. Chitwan Nationalpark: Bootsfahrt, Wanderung und Elefantenritt

zum Tagebuch   5. Newari-Städtchen und Dörfer bei Kathmandu: Panauti, Kirtipur, Bungamati und Khokana sowie der Changu Narayan Tempel, der Dakshin Kali Tempel und der Namobuddha-Kloster


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