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R e i s e c h r o n i k
1. Tag

(Do. 13.02.2020)

- Frankfurt/M. - Havanna -
  • knapp vor 16 Uhr Abflug von Frankfurt/M. mit einer Boeing 767-330ER der Condor und ein Direktflug nach Havanna
  • Flug u.a. über Luxemburg, Paris, Nantes, Golf von Biskaya (an der Nordwestspitze Spaniens vorbei), dann durch den Atlantik über die Azoren und später Nassau (Bahamas)
  • nach knapp 111 Stunden Flugzeit Landung um 20.50 Uhr Ortszeit in Havanna
  • Einreiseformalitäten mit Passkontrolle, sehe langes Warten auf die Kofferherausgabe (erst ca. 1,5 Stunden nach der Landung)
  • ein ca. 20minütiger Transfer mit unserem Bus zur Unterkunft
  • Ankunft um ca. 23 Uhr
  • Übernachtung in der Casa Particular "Residencia RelaxHavana", Havanna


2. Tag

(Fr. 14.02.2020)

- Havanna -
  • um 8 Uhr ein gemütliches Frühstück in unserer schönen, in einem ruhigen Wohngebiet gelegenen Casa Partikular; sonniges und wolkenloses Wetter
  • gegen 9 Uhr Abfahrt mit unserem Kleinbus und Fahrt ins historische Stadtzentrum; im Wohngebiet eine ca. halbstündige Pause zum Geldwechsel in einer Wechselstube; später Fahrt u.a. entlang von Malecon am Hotel Nacional de Cuba
  • gegen 10 Uhr nach ca. 10 km Fahrt Ankunft am Gran Teatro de La Habana und ein kurzer Spaziergang entlang der Prachtpromenade Paseo de Marti am Capitolio vorbei
  • anschl. gegen Uhr Fahrt in den Stadtteil Lawton (ca. 10 km vom Zentrum entfernt) und Besuch des Kunst-Sozialprojektes für KInder und Jugendliche: "Muraleando" (2001 als Malereiwerkstadt entstanden)
  • ab ca. 11 Uhr ein geführter Rundgang durch das Hauptgebäude des Projektes mit Werkstädten, Bildern, Skulpturen, einem kleinen Cafe, einigen Verkaufsständen; Vorführung einer Amateurband mit Salsamusik, Tanz; auch im ganzen Stadtteil viele Kunstwerke, die aktuelle Probleme behandeln und aus dem Alltag der Menschen erzählen, z.B. kunstvoll bemalte Mauern und Wände, Skulpturen etc.
  • um 12 Uhr Abfahrt und Rückkehr ins Zentrum: ab ca. 12.30 Uhr Besuch einer großen Halle am Hafen (restauriertes Hafengebäude) mit dem Kunsthandwerksmarkt San José; Freizeit (
  • indiv. Bummel durch den Markt und das angrenzende Stadtviertel an der Kirche San Francisco de Paula mit alten, tlw. zerfallenden Gebäuden
  • um 13.30 Uhr eine kurze Fahrt zunächst zum o.g. Nationaltheater (Ticketkauf für einige Mitreisende zum Besuch einer Balletvorstellung), dann weiterfahrt bis zum Terminal Sierra Maestra; von hier aus ab ca. 14 Uhr eine Stadtführung zu Fuß, dabei u.a. Besuch von vier großen Plätzen und andere Sehenswürdigkeiten:
    • Plaza de San Francisco de Asís mit der gleichnamigen Basilika und weiteren historischen Gebäuden; Blick auf die große Christusstatue auf der anderen Seite der Havanna-Bucht
    • am Parque Humboldt vorbei zur großen Plaza Vieja mit vielen repräsentativen Gebäuden
    • weiter über die Straße Mercaderes nah Norden zu Plaza de Armas mit dem Palacio de los Capitanes Generales; Platz mit Holzwürfeln statt Kopfsteinplaster gepflastert (laut Legende war einem Kapitän, der hier im Gebäude am Platz übernachtet hat, die Steine zu laut, wenn hier Pferdewagen gefahren sind)
    • daneben ein klassizistisches, tempelähnliches Gebäude - El Templete (errichtet 1828), das an der Stelle steht, wo 1519 die Stadt "San Cristobal de La Habana" gegründet wurde; unter einem großen Kapokbaum fanden hier lt. Legende die ersten Treffen des Stadtrates (der jetzige Kapokbaum ist aber nicht das Original)
    • nördlich vom Platz - die sternförmige Festung Castillo de la Real Fuerza aus dem 16. Jh.
    • dann weiter nach Westen (u.a. Besuch einer Bank wg. Geldwechsel), anschl. wieder zurück und nach Norden zur Plaza de la Cathedral
    • Besuch der Kathedrale von Havanna (La Catedral de la Virgen María de la Concepción Inmaculada de La Habana) aus dem 18. Jh.; andere repräsentative Gebäude, Denkmal des Flamenco-Tänzers Antonio Gades
    • weiter über die Straße Empedrado mit der berühmten La Bodeguita del Medio, der Bar, die Ernst Hemingway aber auch Pablo Neruda und Salvador Allende gerne besucht haben; di Bar gilt als Geburtsort von Mojito
  • anschl. Rückkehr zum nördlich der Altstadt wartenden Kleinbus und gegen 16.30 Uhr Rückfahrt zu unserer Unterkunft
  • um 16.45 Uhr Rückkehr in die Casa, um 17.45 Uhr eine erneute Fahrt in die Stadt
  • zunächst Fahrt zur Statue "El Cristo de La Habana" auf einem Hügel in der Nähe des Fischerdorfes Casablanca an der Westseite der Hafeneinfahrt von Havanna; schöner Panoramablick auf die Altstadt beim Sonnenuntergang
  • danach eine kurze Weiterfahrt zum nahe gelegenen schönen Touristen-Restaurant "El Cañonazo"; ab ca. 18.15 Uhr Abendessen mit Livemusik und Tanz
  • gegen 21 Uhr Rückfahrt tlw. durch die Altstadt (u.a. am schön beleuchteten Capitolio vorbei) zu unserer Casa Particular; Ankunft ca.
  • Übernachtung in der Casa Particular "Residencia RelaxHavana", Havanna


















3. Tag

(Sa. 15.02.2020)

- Havanna -
  • vor dem Frühstück ein kurzer indiv. Bummel durch das Viertel in der Umgebung unserer Casa Partikular; morgens noch bewölkt
  • um 8 Uhr Frühstück wie gestern
  • um 9 Uhr Fahrt mit dem Kleinbus zum ca. 3 km entfernten großen Kolumbus-Friedhof (Cementerio Cristóbal Colón); als wir ankommen gibt es einen starken Regenschauer, wir ziehen also zunächst den Besuch eines unweit gelegenen Bauernmarktes vor
  • von ca. 9.20 Uhr ein ca. 25minütiger Rundgang durch die große Markthalle: Verkauf v.a. von Fleisch, Obst und Gemüse; recht große Auswahl
  • anschl. Rückfahrt zum Friedhof, inzwischen gutes Wetter
  • ab ca. 10 Uhr Besichtigung des mit ca. 53.000 Gräbern auf ca. 56 ha Fläche größten von 24 Friedhöfen in Havanna (Rundgang durch einen Teil mit vielen großen Mausoleen, Grabkapellen und Familien-Grabstätten; insgl. ca. 20 km langes Wegenetz); weltweit das drittbekannteste Friedhof nach Paris und Buenos Aires, kubanisches Nationaldenkmal: viele berühmte und reiche Persönlichkeiten sind hier begraben; die Reichen haben eigene Gräber, andere sind in städtischen Gräbern begraben, die für zwei Jahre vergeben werden; danach kommen die Gebeine ins Beinhaus (in Kuba keine Feier nach der Beerdigung)
  • nach ca. 45 Min. Ende des Rundgangs und Weiterfahrt zum nahe gelegenen Plaza de la Revolution mit dem José-Martí-Denkmal; mit 72.000 qm der größte innerstädtische Platz Kubas, hier finden regelmäßig offizielle politische Kundgebungen statt, Platz für ca. 1 Mio. Menschen; der Platz ist von wichtigen Gebäuden umgeben, u.a. die Nationalbibliothek, das Innenministerium mit dem Porträt von Che Guevara und das Informationsministerium mit dem Porträt von Camilo Cienfuegos; beliebte Station für die bunten Oldtimer-Taxis
  • kurzer Spaziergang durch den Platz zum Denkmal von Jose Marti, dem wichtigsten Nationalhelden (Schriftsteller und Vordenker der Unabhängigkeit Kubas): ein 109 m hoher Turm mit der Grundfläche eines Fünfsterns, der sich nach oben verjüngt; davor eine ca. 10 m hohe Statue von Jose Marti (in ganz Kuba gibt es viele Dänkmeler von Jose Marti, aber nur ein von Che Guevara und gar kein von Fidel Castro - in seinem Testament verfügte er so)
  • Besuch der Ausstellung über die Entstehung und Anfänge der Republik sowie das Wirken von Jose Marti im Foyer des Denkmalturms
  • anschl. Fahrt mit einem Aufzug nach oben zu einer verglaßten Aussichtsplattform auf der Spitze des Turmes: atemberaubende Panoramablicke auf die Stadt, die Prachtstaßen, Gebäude (u.a. des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas auf der Südseite des Turmes); viele Geier, die an den Turmwänden sitzen
  • Aufenthalt bis kurz nach 12 Uhr, dann Fahrt nach Norden, u.a. durch das Univiertel, zum Parque Coppelia mit der gleichnahmigen, berühmten Eisdiele La Coppelia (angeblich das beste Eis in Havanna) im großen runden, UFO-ähnlichen Gebäude von 1966 im Parkzentrum (benannt so von einer langjährigen Sekretärin Castros nach ihrem Lieblingsballet Coppelia; Ballet hat in Kuba einen sehr hohen Stellenwert); die Eisdiele mit Platz für ca. 1.000 Gäste war eine Idee von Fidel Castro
  • nach dem Ausstieg zunächst Kauf von Internet-Zugangskarten in einem Kiosk: auf dem kleinen Platz sitzen viele Menschen mit ihren Smartphones, denn hier gibt es eines der noch wenigen Internet-Hotspots
  • dann Gang zur Eisdiele; die Einheimischen müssen hier in einer Schlange weit vor dem Eingang u.U. sehr lange warten bis sie reingelassen werden, wir haben freien Zutritt; Eisessen in einem kleinen, seperaten Raum für Touristen, dekoriert mit Bildern von berühmten kubanischen Ballettänzerinnen; nur zwei Eissorten zur Auswahl (ursprünglich nach der Gründung gab es 26 Geschmacksrichtungen, mehr als in den USA), es schmeckt aber gut
  • danach Freizeit bis 13.45 Uhr: indiv. Bummel durch den Park und die Umgebung; Internetnutzung am Hotspot
  • anschl. gemeinsamer Fußweg einige hundert Meter zum berühmten Nationalhotel (Hotel Nacional de Cuba): Historisches Hotel erbaut 1930 während der Prohibitionszeit in den USA durch die amerikanische Mafia (wie auch viele andere Hotels in Kuba), beherbergte u.a. ein Spielcasino; später spielte es eine wichtige Rolle im Befreiungskampf
  • Besuch des Hotelgartens auf dem Taganana-Hügel mit einem schönen Blick auf den Malecon und die Bucht von Havanna, dann ein Mojito in der Hotelbar (in der Bar eine imposante Bildergalerie mit Fotos von Weltstars aus dem Showbusiness, Politik, Sport, etc, die das Hotel in seiner Glanzzeit besucht haben)
  • Aufenthalt in der Hotelbar bis ca. 14.15 Uhr , dann Rückfahrt in unsere Unterkunft mit mehreren offenen Oldtimer-Taxis (ich in einem pinkfarbenen Ford-Toyota von 1957)
  • Fahrt u.a. entlang des Malecon, über die Prachtstraße Avenida Paseo, am Kolumbusfriedhof vorbei, dann durch eine große Wald- und Parkanlage (Bosque de La Habana ) mit dem größten Fluß Havannas (Rio Almendares) und über die 5th Avenue im teuren Stadtteil Miramar mit vielen noblen, villenartigen Privatresidenzen und Botschaftsgebäuden
  • unterwegs ein kurzer Stopp am Parque Miramar mit großen alten Banyan-Bäumen
  • Ankunft an der Unterkunft um 15.30 Uhr; anschl. Erholung, frisch machen etc.
  • um 18 Uhr Abfahrt mit unserem Kleinbus zum (optionalen) Abendessen im Restaurant "La California" (leckere Pizza) zwischen Malecon und Paseo de Marti
  • um ca. 20.50 Uhr kurze Weiterfahrt zum Buena Vista Social Club (optional)
  • von 21.30 bis ca. 23 Uhr Besuch der bunten Show "Legendarios del Guajirito" mit den Buena Vista Socila Club Allstars (relativ kleiner Saal im Obergeschoss des Clubs, tolle Live-Musik und Tanz mit der Zuschaueranbindung, alte Clubgrößen und jüngere Musiker; drei Cocktails im Preis (nach Wahl): Mojito, Pina Colada, Daiquiri)
  • um 23.45 Uhr Rückkehr in die Unterkunft
  • Übernachtung in der Casa Particular "Residencia RelaxHavana", Havanna


























4. Tag

(So. 16.02.2020)

- Havanna -
  • um 8.30 Uhr Frühstück; Tag zur freien Verfügung; schönes wolkenloses Wetter
  • um 9.30 Uhr Fahrt mit drei anderen Mitreisenden in einem bestellten Taxi ins Zentrum bis zum Nationaltheater; dann ein individueller Bummel durch die Stadt mit verschiedenen Besichtigungen (nur von Außen), u.a.:
    • Parque Central mit dem Jose-Marti-Denkmal, Museo Nacional de Bellas Artes (von Außen) und Gran Hotel Kempinski
    • Gang über die Prachtpromenade Paseo de Marti Richtung Malecon: sehr schöne, bunt restaurierte Kolonialhäuser, zahlreiche Maler entlang der Promenade, die ihre Werke verkaufen
    • Rundgang um die kleine Festung Castillo de San Salvador de la Punta und dann entlang des Malecon: schöne Ausblicke auf die Skyline am Meer mit dem imposanten Hotel Nacional
    • von Malecon über kaum restaurierte Altstadtstraße Industria (parallel zum Paseo de Marti) zurück zum Parque Central
    • dann weiter nach Osten und Norden, u.a.: imposantes Gebäude des Edificio Bacardi, kleiner Obst- und Gemüsemarkt mit Bildern von Castro, Guevara und Cienfuegos (Ecke Avenida Belgica und San Juan de Dios), National Museum of Fine Arts, Kirche Santo Angel Custodio
    • anschl. nach Süden bis Parque Cervantes, dann nach Osten an der Bodeguita del Medio vorbei bis zur Kathedrale
    • über schmale Altstadtgassen nach Süden, Universidad de San Gerónimo de La Habana, Plaza de Simon Bolivar, südlich am Plaza de Armas vorbei, Hotel Ambos Mundos (Frage wg. Geldwechsel), dann ca. 30 Min. langes Warten in der Banco Metropolitano an der Straße Obispo (?) wg. Geldwechsel (vorher längere Suche nach der Bank)
    • dann nach Süden über die Calle Cuba, Templo de San Francisco, Plaza Vieja, Convento de Santa Clara
    • weiter nach Süden durch nicht restaurierte Altstadtgassen (v.a. entlang der Calle Cuba) mit tlw. verfallenden Kolonialgebäuden; Kirche Espiritu Santo, Convento de la Merced
    • zurück über die Parallelstraße Damas bis zum Convento de Santa Clara, dann nach Osten und Norden, gegen 14.15 Uhr Pause im Parque Humboldt
    • über Calle Sol nach Westen, von der dritten Seite am Convento de Santa Clara vorbei, dann über Calle Compostela nach Süden bis zu den sehr schön restaurierten Gebäuden um die Kirche und Kloster Belen
    • durch das Tor Arco de Belen über die Calle Acosta weiter nach Westen bis zum Buena Vista Social Club
    • weiter nach Norden zum Parque de la Fraternidad am Capitolio, Paseo de Marti mit Capitolio und wieder Parque Central mit dem Jose-Marti-Denkmal, kurze Pause
    • erneut nach Osten über Calle Obispo bis Parque de Obispo, dann nach Süden über Calle Aguacate, weiter Calle Murale und über die Parallelstraße Calle Habana nach Norden bis Parque Cervantes
    • von hier zur Calle Cuba, dann nach Norden bis zum Polizei-Hauptquartier in einer alten Festung und wieder nach Südosten, zwischen der Rückseite der Kathedrale und dem Parque Luz Caballero bis Plaza de la Catedral (Beobachtung der Santeria-Wahrsagerinnen)
    • über Calle Mersaderes östlich des Kathedralplatzes nach Süden und weiter bis zum Plaza de Armas, südlich davon Bummel durch einen kleinen Basar mit alten Büchern, v.a. über Castro, Guevara und die Revolution
    • weiter nach Süden bis zum Plaza de San Francisco de Asís, über Calle Amargura nach Westen, über Calle San Ignacio nach Norden und dann über weitere Gassen (u.a. wieder am Parque Cervantes vorbei) im großen Bogen zurück zur Kathedrale von der Nordseite
    • um 17.45 Uhr Ankunft am Platz vor der Kathedrale nach knapp 20 km Individualrundgang durch die Altstadt
  • um ca. 18 Uhr Treffen mit den drei anderen Mitreisenden und gemeinsames leckeres Abendessen im Restaurant "El Patio" im Palacio de los Marqueses de Aguas Claras (draußen), direkt vor der Kathedrale
  • nach dem Abendessen, gegen 20.30 Uhr (bereits dunkel) gemeinsamer Fußweg nach Norden über Cuba Tacon, den Parque Martires del 71 bis zum Anfang von Malecon am Castillo de San Salvador de la Punta
  • weiter entlang des Malecon; Versuche ein Taxi anzuhalten
  • auf der Suche nach einem Taxi Abbiegen nach ca, 1,5 km vom Malecon Richtung Stadtzentrum in die straße Padre Varela, dann am großen Krankenhaus vorbei; ein aufdringlicher Kubnaner versucht uns ein Taxi zu vermitteln und folgt uns - sehr verdächtig und mittlerweile auch die Gegend etwas unheimlich
  • gegen 21.20 Uhr Abfangen eines Oldtimer-Taxis an der Kreuzung mit der Straße Neptuno
  • Fahrt mit einem Ford von 1947 zu unserer Unterkunft; unterwegs geht zweimal der Motor aus und der Fahrer repariert jeweils das Auto mitten auf der Straße
  • gegen 21.45 Uhr Rückkehr nach Hause
  • Übernachtung in der Casa Particular "Residencia RelaxHavana", Havanna












5. Tag

(Mo. 17.02.2020)

- Havanna - Las Terrazas - Vinales -
  • um 7 Uhr Frühstück in der Pension
  • um 8 Uhr Abfahrt und Fahrt duch die Vororte von Havanna nach Süden
  • danach Fahrt auf der einzigen Autobahn von Kuba nach Südwesten; kaum Verkehr, einzelne Autos, aber auch Pferdedroschken; am Straßenrand manchmal Kühe (manche Bauern hoffen, dass eine Kuh überfahren wird und man so an das Fleisch ran kommt, da das Schlachten von Rindern und Pferden ausschl. in der staatlichen Hand liegt; Verstöße werden sehr hart bestrafft)
  • gegen 8.30 Uhr Fahrt über die Grenze zur Provinz Artemisa - sog. Garten von Havanna: Von hier kommen die landwirtschaftlichen Produkte für Havanna, auch ein wichtiger Tabak-Anbaugebiet (aber nur für die Deckblätter), außerdem Anbau von Zuckerrohr und Kaffee; viele Palmen in der Landschaft - in kleinen vereinzelten Gruppen wachsend
  • unterwegs ein Vortrag unseres Reiseleters über die kubanische Literatur; später auch über die Musik (typisch kubanisch ist die Musik Son, Salsa kommt dagegen aus Puerto Rico)
  • nach ca. 1 St. 20 Min Fahrtzeit Ankunft bei Las Tarrazas, einer kleinen Gemeinde mit ca. 1.000 Einw.; ein Naturschutzgebiet und Biosphärenreservat in den Bergen der Sierra del Rosario; im Rahmen eines Ökoprojektes wurden hier ca. 6 Mio. Bäume eingepflanzt
  • zunächst ein Begrüßungscocktail mit Saft, Rum etc. in einer Bar an einem kleinen See (Lago Palmar) umgeben von zahlreichen Palmen; Sandwich für unterwegs; schönes, sonniges Wetter mit einigen einzelnen Wolken
  • eine kurze Überfahrt (ca. 4,5 km) zu einem ehemaligen Kaffeeplantage im Wald; ab ca. 10 Uhr Rundgang und Besichtgung (einige Gebäude, Terrassen zum Trocknen; sog. Touristenbäume bzw. Almacigo-Bäume (mit glatter, helbrauner Rinde), zweimal den Nationalvogel Kubas - Tocororo - gesehen)
  • um 10.30 Uhr Beginn der Wanderung mit einem Guide durch ein hügeliges Waldgebiet oberhalb des Sees - Reserva Natural Las Peladas (ca. 6 km)
  • gegen 12.30 Uhr Rückkehr zum See und ca. eine Stunde Mittagspause in der Bar
  • dann eine kurze Überfahrt ins Zentrum der Gemeinde, kleiner Rundgang durch das Zentrum des Modeldorfes mit einem kleinen Platz und einer Schule (gerade renoviert), dann eine Pause in einem kleinen Cafe im Freien und eine Gelegenheit, den Kaffee aus der Region zu probieren (Eiskaffee)
  • um 14.15 Uhr Abfahrt zum ca. 4 km entfernten Fluß San Juan mit einem kleinen Wasserfall; Aufenthalt in dem kleinen Erholungsgebiet (Banos de San Juan) mit Restaurants, Übernachtungsmöglichkeiten und eine Gelegenheit zum Baden im natürlichen Becken unterhalb eines Mini-Wasserfalls; sehr schöne, parkähnliche Anlage
  • um 15.15 Uhr Abfahrt; Rückfahrt auf dem gleichen Wege wie vormittags zur Autobahnauffahrt, dann ab 15.35 Uhr Fahrt auf der Autobahn weier nach Südwesten Richtung Pinar del Rio
  • Fahrt durch eine savannenartige Landschaft, sehr grün, einige Felder, niedrige Bäume, auch charakteristische für Kuba Königspalmen; ab ca. 16 Uhr Fahrt durch die Provinz Pinar del Rio: Anbau von Tabak, Reis, Zuckerrohr, Kaffee; lt. Reiseleiter gelten die Provinzbewohner als die dumsten in Kuba
  • gegen 16.35 Uhr Abfahrt von der Autobahn und Fahrt Richtung Valle des Vinales (ein Tal etwa so groß wie Havanna), ab ca. 16.45 Uhr auf Serpentinen durch eine schöne Landschaft
  • gegen 17.10 Uhr Fotostopp am Aussichtspunkt am Hotel Los Jazmines: wunderschöne, weltberühmte Panoramaaussicht auf das Viñales-Tal und ein Orangensaft-Cocktail
  • gegen 18 Uhr, nach ca. 210 km (incl. Ausflug in La Terrazas) Ankunft im pittoresken Dorf Viñales an unserer Casa Partikulares - Haus Yordanka (Unterkunft für 3 Personen/2 Zimmer)
  • um 19.30 Uhr Abfahrt zu einem Restaurant außerhalb des Ortes, neben dem Hotel Los Jazmines - Paladar Balcon de Valle; leider zu spät, um hier noch den spektakulären Sonnenuntergang zu erleben (ein von einer Familie hausgemachtes, einfacheres aber leckeres Abendessen)
  • um 22 Uhr Rückkehr zur Unterkunft
  • Übernachtung in der Casa Particular "Yordanka", Vinales (ein kleines eingeschößiges Einfamilienhaus mit zwei Gästezimmern, davon ein im Anbau)








6. Tag

(Di. 18.02.2020)

- Vinales -
  • um 8 Uhr individuelles Frühstück in der jeweiligen Unterkunft; morgens wechselhaft bewälkt und angenehm warm, später schönes sonniges Wetter mit einzelnen Wolken
  • um 9 Uhr Gang zum Treffpunkt mit der Gruppe im Zentrum von Vinales (in einer kleinen Parkanlage)
  • anschl. ab ca. 9.30 Uhr eine Wanderung nördlich des Ortes durch die landwirtschaftlich geprägte Landschaft entlang der Mogotes Karstberge, vorbei an Kleinbaueernhöfen und Tabakfeldern, u.a.:
    • zunächst durch den Norden des Ortes mit bunten Häusern und pflanzenreichen Gärten; Erklärungen zu den verschiedenen Pflanzen durch unseren Guide
    • Besichtigung eines Trockenschuppens der Bauern für die Tabakblätter; Lufttrocknung der Blätter, vorher werden die geernteten Blätter 3-4 Tage lang auf Gestellen direkt auf dem Feld aufgehängt, damit sie etwas verwelken und ihr Volumen verkleinern
    • eine Erholungspause an einem Stand mit Kokosnüssen, leckere Erfrischung mit Kokosmilch
    • Beobachtung eines Bauern bei der Tabakblätter-Ernte (gerade Erntezeit) und einiger anderen Bauern bei ihrer täglichen Arbeit; neben dem Tabakanbau auch Maniok und Zuckerrohr oft angebaut
  • Fahrt nach Osten, ca. 2 km von Zentrum Vinales entfernt
  • Besuch einer kleinen Zigarrenmanufaktur: Besichtigung eines weiteren Trocknungsschuppens und dann Erklärungen sowie Vorführung der Zigarrenherstellung (manuelles Rollen der Zigarros); zur Ernte: die Blütenstände werden abgetrennt, daraus werden die winzig kleinen Samen gewonnen; später werden bei der Ernte von der Pflanze ale Blätter entfernt; aus einer Pflanze werden 5 verschiedene Qualitäten gewonnen: die untersten Blätter sind sehr mild, die obersten sehr stark, weil sie viel mehr Sonne abkriegen - daraus entstehen verschiedene Zigarrensorten
  • Rückkehr nach Vinales gegen 13 Uhr und ein kurzer Aufenthalt vor der Kirche im Zentrum - Waren auf den Touristen-Linienbus, der einen Rundkurs durch den Tal von Vinales fährt
  • gegen 13.30 Uhr Abfahrt mit dem Bus (individuell mit einigen weiteren Mitreisenden):
    • kurze Pasuse am Aussichtspunkt am Hotel Los Jazmines (wie gestern) mit einer Panoramaaussicht auf das Viñales-Tal
    • Fotostopp am der modernen Felsmalerei Mural de la Prehistoria auf einer steilen Felswand eines Monogotes-Berges beim Dorf Dos Hermanas: ein 1961 vom mexikanischen Künstler Morillo auf einem Kalkfelsen geschaffenes, 120 Meter hohes und 180 Meter breites Kunstwerk
    • Rückfahrt nach Vinales, Fahrt durch Zentrum und weiter nach Norden zur Indianerhöhle (Cueva del Indio)
    • um ca. 14.45 Uhr Ankunft an der Karsthöhle Cueva del Indio und Höhlenbesichtigung mit einer Bootsfahrt (betonierter und beleuchteter WEg durch die Höhle, am Ende des Weges Umstieg auf Motorboote und Fahrt zum Ende der Höhle, ca. 150 m nordöstlich des Eingangs)
    • um 15.30 Uhr Ende der Besichtigung, Gang durch einen kleinen Souvenirmarkt zur Bushaltestelle und Warten auf den Bus (bis ca. 16.10 Uhr)
    • auf dem Rückweg nach Vinales ein Fotostopp an der Karsthöhle Cueva de San Miguel mit einer beeindruckenden überhängenden Steilwand mit Stalaktiten (im Eingangsbereich befindet sich ein Restaurant mit Bar)
  • gegen 16.30 Uhr Rückkehr nach Vinales, dann ein indiv. Bummel durch einen Souvenirmarkt im Zentrum
  • kurz vor 17 Uhr Rückkehr in die Casa Particular, Duschen, Erholen etc.
  • um 18 Uhr Abfahrt mit unserem Bus zum Abendessen in der Finca Agroecológica El Paraiso, gelegen östlich der Stadt mit einem schönen Ausblick von einem Hang auf die umliegende Landschaft mit den Mogotes-Karstbergen (zunächst ein kurzer Aufenthalt draußen, im Garten, schöner Sonnenuntergang; danach ein leckeres Essen - Hausmannskost)
  • gegen 21 Uhr Rückkehr nach Hause
  • Übernachtung in der Casa Particular "Yordanka", Vinales


















7. Tag

(Mi. 19.02.2020)

- Vinales - Cienfuegos -
  • Um 7 Uhr Frühstück in der Casa; morgens sonnig, wolkenlos und angenehm warm
  • Gegen 8 Uhr Abfahrt von Vinales und eine lange Fahrt nach Osten, zunächst wie auf der Hinfahrt über die Autobahn Richtung Havanna
  • während der Fahrt Vorträge des Reiseleiters u.a. über die Wirtschaft und Exporte von Kuba (Hauptexportgut ist das Humankapital - v.a. Export von Ärzten und Akademikern nach Afrika, Asien und Südamerika - sowie Nickel, Zuckerrohr, Rum und Tourismus (ca. 5 Mio Besucher im Jahr, 55% der Touristen sind Kanadier); Tourismus gilt als Exportgut, weil die Waren, die die Touristen im Land konsumieren, sie so bezahlen, als ob man diese in ihre Herkunftsländer exportieren würde)
  • gegen 9.15 Uhr eine technische Pause an einer Tankstelle an der Autobahn; gegen 10 Uhr ziemlich stark bewölkt, aber kurz später wieder sonnig mit wenigen Wolken
  • weitere Vortragsthemen: Wirtschaft, Landwirtschaft, polit. System, Beschäftigung, US-Embargo, Schulsystem, Gesundheit, Sportförderung:
    • Massentierhaltung, Düngemittel, grosse maschinell betriebene Landwirtschaft sind sehr wichtig für die Entwicklung Kubas
    • Durchschnittslohn 841 CUP, ein Kühlschrank kostet ca. 600 CUC aber Strom im Monat cz.B. 0,40 CUC
    • in Kuba gibt es auch Millionäre; kein Kubaner sagt, wie er das Geld verdient, das ist ein Tabuthema
    • ca. 2 Mio kubanische Auswanderer
    • Kuba hat weltweit den zweithöhsten Anteil an Frauen im Parlament (52%)
    • nur ca. 30% Kubaner sind verheiratet, 28% unverheratete Paare, Heirat nur symbolisch da teuer
    • Schulpflicht bis zur 9. Klasse, durchschn. Bildungsdauer: 11,8 Jahre; viel Schulunterricht auch mit den Bildungssendungen im TV
    • es gibt keine Krankenversicherung, jeder hat das Recht auf die medizinische Versorgung; 1 Arzt pro 127 Personen, in D: 1 Arzt pro 268 Personen; Niedrigste Kindersterblichkeitsrste in Amerika: 4/1000
  • von 12.50 bis 14.00 Uhr Pause in der Finca Fiesta Campesina an der Autobahn bei Jagüey Grande, ca. 150 km Luftlinie südöstlich von Havanna entfernt: eine ausgedehnte Parkanlage mit Bars, Restaurant, vielen exot. Pflanzen und Bäumen (eine Art botanischer Garten) sowie kleineren Tieren, kubanische Knochenhechte in einem Teich etc., auch Kolibris und andere Vögel im Garten; vor der Abfahrt: frisch gepresster Zuckerrohrsaft mit Zitronensaft
  • gegen 15.15 Uhr Ankunft im Zentrum von Cienfuegos (UNESCO-Weltkulturerbe), Toilettenpause in einem historischen Hotel, dann Stadtrungang durchs Zentrum mit dem Besuch der Kathedrale (Catedral de la Purisima Concepcion ) und des schönen zentralen Platzes Jose Marti mit u.a. dem Triumphbogen, den histrischen Gebäuden (Theater, Rathaus, Palacio Ferrer, etc.); schönes sonniges Wetter mit einzelnen Wolken
  • anschl. Bummel durch die Fußgängerzone und Besuch einiger Geschäfte im Zentrum: Läden, in denen man mit CUC ohne Reglementierung einkaufen kann, aber auch hier kaum Waren vorhanden; dann ein Peso-Geschäft mit diversen Artikeln und ein Devisen-Elektrogeschäft
  • Gang über die breite Promenadenstraße Paseo El Prado; vor der Bronzestatue des kubanischen Musikers Benny More (Son montuno, Mambo und Bolero) singt eine Schulklasse einer Musikschule (alle in Schuluniformen), als wir vorbei gehen und Interesse zeigen, möchte eine ca. 12jährige Solistin für uns singen und singt dann sehr theatralisch und ausdrucksvoll ein sehr schönes Lied
  • nach einem kurzem Weg über die Promenade Abholung durch unseren Bus und Weiterfahrt entlang der Straße nach Süden zum südlichsten, tief in die Jagua-Bucht hinausgagenden Landzipfel (Fahrt z.T. am Ufer der Bucht entlang)
  • gegen 16.30 Uhr Besuch einer hier gelegenen riesigen Prunkvilla Palacio de Valle, erbaut 1913-1917 im im maurischen Stil; Besuch der Dachterrasse, wo wir einen Cocktail (Rum mit Lemonade) mit einem herrlichen Blick auf die Bucht und die Stadt genießen
  • gegen 17.30 Uhr kurze Fahrt zu unserer Unterkunft im Zentrum, an einer Seitenstraße von Paseo El Prado
  • Abends Fahrt mit dem Bus wieder zum Palacio de Valle und ein leckeren Abendessen in einem dort befindlichen Restaurant in einem sehr prunkvollen Ambiente (tlw. mit Live-Musik)
  • um 21.15 Uhr Rückkehr in die Unterkunft
  • Übernachtung in der Casa Particular "Damilsy", Cienfuegos










8. Tag

(Do. 20.02.2020)

- Cienfuegos - Trinidad -
  • Abfahrt von Cienfuegos um 9 Uhr
  • Fahrt nach Südosten durch eine hügelige Landschaft, am Horizont höhere Berge; Landschaft etwas trockener als bisher (u.a. gelbe, ausgetrocknete Grasflächen, Laubbäume, weniger Palmen); blauer, wolkenloser Himmel; unterwegs ausführlicher Vortrag u.a. über das Balett, das in Kuba sehr hohen Stellenwert hat (ist immaterielles kulturelles Erbe); Vorführung mehrerer Videos von weltberühmten kubanischen Tänzerinnen
  • ab ca. 10 Uhr Fahrt entlang der Küste vom Karibischen Meer; gegen 10.20 Uhr Ankunft an der Grenze Trinidads (die Stadt ist durch den Zucketrohranbau reich geworden; Zuckerbarone, die hier viele Paläste erbaut haben)
  • Fahrt zuerst zu einem Hotel im Norden (Hotel La Popa Trinidad), das am Rande der Stadt auf einem Hügel etwas höher gelegen ist (Toilettenpause, Bilck auf die Altstadt und das Meer im Hintergrund); daneben Ruine einer kleinen Kirche (Ermita de Nuestra Señora de la Candelaria de la Popa)
  • gegen 11 Uhr Fahrt zurück in die Altstadt und bis ca 12.45 Uhr Rundgang durch das Zentrum mit einigen Besichtigungen beim sonnigen Wetter mit wenigen Wolken:
    • Begin auf dem Plaza de Santa Ana vor der gleichnahmigen Kirche (Ruine)
    • Gang entlang der Calle Santa Ana mit Kopfsteinpflaster (wie fast überall hier) und kleinen bunten Häusern mit karibischem Flair; Mittagszeit, relativ ruhig in der Stadt, nur einige Pferdekutschen, Radfahret und Fußgänger; viele kleine Vogelkäfige (v.a. für Kanarienvögel), die vor den Häusern hängen
    • dann über weitere schöne Gassen, u.a. am Rande der Plazuela de Segarte bis zum Plaza Mayor; reichere Häuser mit schönen Holzbalkonen, kunstvoll vergitterten großen Fenstern, kleinere Restaurants, Galerien, etc
    • Plaza Mayor mit großen Palmen; am Rande u.a. schöner Palast Palacio Brunet mit Museo Romántico, Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit (de la Santísima), Casa Padron und Casa Ortiz
    • in der Casa Ortiz kleine Besichtigung der Kunstgalerie (Galería de Arte Universal Benito Ortiz; moderne Kunst) in dem historischen Gebäude mit zum Teil gechnitzten Holzdecken und verzierten Wänden; schöner Ausblick vom Balkon aus auf den Hauptplatz und die Altstadt (u.a. auf den Turm des Museums der Stadtgeschichte und den malerischen Glockenturm des ehemaligen Klosters Convento San Francisco
    • nach einer Pause Gang Richtung Plazuela del Cristo mit dem ehem. Convento San Francisco (jetzt darin das Nationalmuseum des Kampfesgegen die Banditen = kubanische Konterrevolutionäre in den 1960er-Jahren)
    • anschl. weiter durch die malerischen Gassen zum im Süden der Altstadt wartenden Bus
  • Fahrt mit dem Bus zur südlich von Trinidad liegenden, ca. 12 km entfernten schmalen Halbinsel Ancon, vorbei an der Bucht Bahia de Casilda
  • ab ca. 13 Uhr Freizeit an den breiten und ca. 4 km langen Strand von Playa Ancon
  • Sonnen, Erholen, dann ein ausgedehnter Spaziergang am Strand entlang
  • um 16 Uhr Rückfahrt nach Trinidad und Bezug unserer Unterkünfte; Zimmereinteilung, Erfrischung, Erholung etc.
  • um 18.30 Uhr Abfahrt mit unserem Bus von der Casa Partikular zum Abendessen im Restaurant "Vista Gourmet" in der Altstadt (eine historische Villa, voll mit kostbarem Meissen-Porzellan und anderem wertvollen Geschirr, ein Gourmet-Essen mit Livemusik und Tanz bis ca 21 Uhr)
  • gegen 21 Uhr Gang zum nahe gelegenen "Casa de la Trova" in einem Gebäude von 1777, lokale Live-Musik und Coctails (Mojito), Aufenthalt bis ca. 22.30 Uhr, dann Rückfahrt mit unserem Bus zum Hostal
  • Übernachtung in der Casa Particular "Hostal Onidia" (Doctoria Onidia Puente), Trinidad (ca. 1,5 km vom Zentrum entfernt)
















9. Tag

(Fr. 21.02.2020)

- Trinidad - N.P. Topes de Collantes - Trinidad -
  • Übernachtung in der Casa Particular "Hostal Onidia" (Doctoria Onidia Puente), Trinidad












10. Tag

(Sa. 22.02.2020)

- Trinidad -
  • Übernachtung in der Casa Particular "Hostal Onidia" (Doctoria Onidia Puente), Trinidad












11. Tag

(So. 23.02.2020)

- Trinidad - Sancti Spiritus - Morón -
  • Abendessen mit musikalischer Begleitung auf der Terrasse am sehr schönen Haus des ehemaligen WI-Reiseleiters Manuel (in dem auch die meisten Mitreisenden übernachten): El Gallo de Moron"
  • Übernachtung in der Casa Particular "....", ca. 3 Min von "El Gallo de Moron" entfernt, Moron
















12. Tag

(Mo. 24.02.2020)

- Morón - Cayo Coco - Morón -
  • Abendessen mit musikalischer Begleitung auf der Terrasse am sehr schönen Haus des ehemaligen WI-Reiseleiters Manuel (in dem auch die meisten Mitreisenden übernachten): El Gallo de Moron"
  • Übernachtung in der Casa Particular "....", ca. 3 Min von "El Gallo de Moron" entfernt, Moron














13. Tag

(Di. 25.02.2020)

- Morón - Sierra de Cubitas - Camagüey -
  • Übernachtung im Hotel Colón, Camagüey












14. Tag

(Mi. 26.02.2020)

- Camagüey - Santiago de Cuba -
  • Übernachtung im Hotel Versalles, Santiago de Cuba (am Stadtrand gelegen, mehrere km vom Zentrum entfernt)


















15. Tag

(Do. 27.02.2020)

- Santiago de Cuba - Gran Piedra - Santiago de Cuba -
  • Übernachtung im Hotel Versalles, Santiago de Cuba














16. Tag

(Fr. 28.02.2020)

- Santiago de Cuba - Guantanamo - Baracoa -
  • La Farola La Farola (spanisch für: „Der Lichtmast“, „Die Straßenlaterne“) ist eine 53 km lange Passstraße in der „Sierra de Purial“ in der kubanischen Provinz Guantánamo im Osten des Landes. Sie bildet den Abschluss der das ganze Land durchquerenden Landstraße Carretera Central und verbindet die Ortschaft Cajobabo an der Südküste mit der Stadt Baracoa an der Nordküste. Die zweispurig ausgebaute Straße beginnt an der „Costa del Sur“ (spanisch für: „Südküste“) in der kleinen Ortschaft Cajobabo, in welcher José Martí und Máximo Gómez 1895 ihren Unabhängigkeitskrieg gegen Spanien begannen. Die Passstraße schlängelt sich durch den tropischen Regenwald der „Sierra de Purial“. Je weiter sie ins Landesinnere führt, desto dichter wird die Vegetation. Der steilste und kurvenreichste Abschnitt ist rund 40 km lang. An mehreren Stellen wurden Haltebuchten errichtet, von denen man atemberaubende Ausblicke über die Regen- und Pinienwälder, Bananenplantagen und Flüsse der Umgebung genießen kann. Den höchsten Punkt der Strecke bildet der „Alto de Cotillo“ mit einem kleinen Café und einem Aussichtsturm.[1] Traditionell bieten die Kubaner an allen Aussichtspunkten entlang der Straße Obst, Kaffee und Kakao zum Kauf an. An der Nordküste angelangt, endet La Farola in der Stadt Baracoa, die einst die erste Hauptstadt Kubas war.
  • Abendessen mit vier Mitreisenden im schönen Bar-Restaurant "La Colonial"
  • Übernachtung im Hotel El Castillo, Baracoa






17. Tag

(Sa. 29.02.2020)

- Baracoa -


















18. Tag

(So. 01.03.2020)

- Baracoa - Guardalavaca -










19.-20. Tag

(Mo. 02.03.2020)
(Di. 03.03.20)

- Guardalavaca -










21.-22. Tag

(Mi. 04.03.2020)
(Do. 05.03.2020)

- Guardalavaca - Frankfurt/M. -
  • ausgiebiges Frühstück im Hotel, dann Koffer zum Auschecken abstellen und Zimmerschlüssel abgeben, letzer Rundgang durch die Hotelanlage, Cocktails in der Bar, etc.; Warten auf die Abholung
  • um 12.30 Uhr Abfahrt mit dem Transferbus vom Hotel zum Flughafen
  • um ca. 13.35 Uhr Ankunft am Flughafen in Holguin
  • Einchecken (lange Wartezeit), Geldwechsel, Sicherheitskontrolle etc.
  • um 16.50 Uhr Abflug mit einer Boeing 767-330ER von Condor; Flug von Holguin nach Norden, u.a. über Bahamas (östliche Inseln), dann über den Atlantik und in Europa über Südspitze Englands, nördlich von Portsmouth, südlich von London, Brüssel
  • nach ca. 8 Stunden und 50 Minuten Flugzeit Landung in Frankfurt um 7.40 Uhr Ortszeit
Gesamtstrecke während der Reise: ca. 2.700 km
Reiseagentur in Kuba: Caribbean Tours AG Cuba






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